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14.11.2017


Besitzer ließen Ponys verwahrlosen


Verhandelt wurde wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Drei alte Ponys wurden hin- und herverschoben, um das Veterinäramt in die Irre zu führen. Die Angeklagten blieben ohne Einsicht.


DPA-Foto: Ebener

Jever/wan - Am 7. Februar dieses Jahres beendete das Kreisveterinäramt unter Beihilfe der Polizei ein offenbar monatelanges Martyrium für drei alte Ponys. An diesem Montag wurden die Verantwortlichen dafür vor dem Amtsgericht Jever wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zur Rechenschaft gezogen.

Sie wurden verurteilt, doch Einsicht zeigten sie nicht.

Die Wahrheitsfindung gestaltete sich am Montag allerdings schwierig angesichts widersprüchlicher und teils unsinniger Darstellungen der Sachverhalte. Die 30-jährige Hauptangeklagte hatte ihre Tiere schon in der Vergangenheit so schlecht versorgt, dass das Veterinäramt bereits im Herbst 2015 ein Tierhaltungsverbot ausgesprochen hatte. Statt für echte Abhilfe zu sorgen, brachten sie und ihr mitangeklagter Ehemann die Tiere nun zur Mutter.

Auf deren Gelände sollten die Tiere angeblich nur bis ihrem Verkauf stehen. Bis dahin aber verwahrlosten sie noch weiter, bis die Mutter sie für 600 Euro an einen nicht näher genannten Händler aus dem Emsland verkaufte.


Lesen Sie den vollständigen Artikel in der "Wilhelmshavener Zeitung"
Digitale Ausgabe: WZ vom 14.11.2017
Kurzbeschreibung:

Kauf der JWP-Infobox eine Investition in den Tourismus +++ Holztransporter auf B437 bei Zetel umgekippt +++ Einbrecher brechen Tresor bei der Wangerland Touristik auf
Seitenzahl: 28
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