18.01.2019


Baugebiet unterstreicht Attraktivität der Stadt


Von Beginn an herrschte eine starke Nachfrage - Erster Abschnitt am Jahresende abgeschlossen


Vollzogen am 14. März 2017 den ersten Spatenstich (v.li.): Hueseyin Akkurt (Firma Strabag), Tim Menke  (GGS), Stadtbaurat Oliver Leinert , Oberbürgermeister Andreas Wagner sowie Rolf Brandstrup, Olaf Altrock, Edo Koch und Holger Sothmann (alle Sparkasse).  WZ-Foto: Lübbe

Vollzogen am 14. März 2017 den ersten Spatenstich (v.li.): Hueseyin Akkurt (Firma Strabag), Tim Menke (GGS), Stadtbaurat Oliver Leinert, Oberbürgermeister Andreas Wagner sowie Rolf Brandstrup, Olaf Altrock, Edo Koch und Holger Sothmann (alle Sparkasse). WZ-Foto: Lübbe

 

Von Lutz Rector

Wilhelmshaven - Es war der 14. März 2017, als der offizielle Spatenstich für das Baugebiet Potenburg getätigt wurde. Bereits fünf Jahre zuvor hatte die Stadt Wilhelmshaven die Aufstellung des entsprechenden Bebauungsplanes (Nr.

179) beschlossen. Das gesamte Areal umfasst 4,4 Hektar, eingeteilt in drei Bauabschnitte, wobei der dritte der Gewerbeansiedlung vorbehalten ist.

Naturgemäß wurde mit dem ersten Bauabschnitt begonnen. Potenzielle Bauherren konnten aus vier vorgegebenen Gebäudekörpern wählen. Im Norden waren Bungalows geplant, in der Mitte klassische Einfamilienhäuser, im Süden Stadtvillen und in der Randlage Doppelhäuser. Für die zentrale Vermarktung zeichnet von Beginn an die Sparkassen-Immobilien GmbH verantwortlich, unter Federführung ihrer beiden Leiter Olaf Altrock und Edo Koch. „Durch die Verteilung der Gebäudekörper ist das Wohngebiet klar strukturiert“, sagt Altrock. Zudem sei es stark von Grün und Wasser durchzogen sei, was die Wohnqualität insgesamt noch einmal steigere.

Die Sparkasse stellte das neue Baugebiet im Frühjahr 2017 auf ihrer jährlichen Messe „Immobilia“ detailliert vor. Natürlich spielte dabei auch die schwierige Bodenbeschaffenheit eine Rolle, die eine Pfahlgründung erforderte. Interessenten habe es zu diesem Zeitpunkt bereits viele gegeben, erinnert sich Olaf Altrock. „Mögliche Käufer hatten sich seinerzeit schon bei der Stadt Wilhelmshaven registrieren lassen. Die wurden dann natürlich später auch bevorzugt berücksichtigt“, so Altrock weiter.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Freitag, 18. Januar 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.