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		<title>WZonline.de - Newsfeed</title>
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			<title>WZonline.de - Newsfeed</title>
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			<description>Neuigkeiten von WZonline.de</description>
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		<lastBuildDate>Sat, 15 Sep 2012 16:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>„Schudzik“ präsentierten ihren EM-Song „Zwanzich 12“</title>
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			<description>Ohrwurm zur Europameisterschaft: Der eingängige Refrain setzt sich sofort in den Gehörgängen fest. </description>
			<content:encoded><![CDATA[
<i>Von Christian Paul</i>

<b>Wilhelmshaven</b> - Der Beitrag der Wilhelmshavener Band „Schudzik“ zur  Fußball-Europameisterschaft erinnert ein wenig an den Hit „54, 74, 90,  2006“ von den Sportfreunden Stiller. Am Freitag feierten „Schudzik“ mit  einem Konzert im Pumpwerk-Club die Premiere ihres EM-Songs „Zwanzich  12“. Pünktlich vor einem Fußball-Großereignis kommen sie  wieder heraus: Songs, die Lust auf die Welt- oder Europameisterschaft  und die Nationalmannschaft machen sollen. 

Viele dieser Titel haben nicht  viel mehr zu bieten als ballermann-6-taugliche Refrains und  Standardbeats. „Zwanzich 12“ dagegen ist handgemacht und schnörkellos.  Der eingängige Refrain setzt sich sofort in den Gehörgängen fest. Im  Gegensatz zu den meisten anderen Titeln von Tom Chudzik  (Gesang/Gitarre), Tim Will (Bass) und Marcel Dunker (Schlagzeug) fällt  er auch deutlich rockiger aus. Meistens bleibt Chudzik der  Akustikgitarre treu. 

„Die Idee, einen Fußballsong zu schreiben, wollte  Tom eigentlich schon zur WM 2010 umsetzen“, sagte Will. Seit Freitag  steht die CD nun in den Verkaufsregalen.Am Freitagabend  hatte sich im Pumpwerk-Club die Fangemeinde der drei Musiker versammelt,  um zu hören, ob der Song sich zur Einstimmung auf das sportliche  Großereignis eignet. 

Bis es soweit war hielten „Schudzik“ das Publikum  mit ihrem aktuellen Material bei Laune, was ihnen nicht besonders schwer  fiel. Die Texte der Songs wie „Die Verwandten“, „Nur mit dir“ und  „Tschüss Blues“ handeln von der Heimat, Freunden und Verwandten und  natürlich der Liebe in all ihren Ausprägungen.

Mehr lesen Sie heute in der &quot;Wilhelmshavener Zeitung&quot;]]></content:encoded>
			<category>Wilhelmshaven</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 07:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WHV: 21:26-Niederlage zum Abschluss der Saison</title>
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			<description>Dem 9:12-Rückstand zur Halbzeit rannten die Gäste vergeblich hinterher. Kreisläufer Moritz Barkow sah nach einer Abwehraktion die rote Karte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Von Martin Münzberger</i><br /><br />
<b>Wilhelmshaven</b> - Der Wilhelmshavener HV hat den erhofften Sprung auf den fünften Platz in der Abschluss-Tabelle der 3. Handball-Liga West verpasst. Die Mannschaft um Spielertrainer Christian Köhrmann verlor beim TuS Wermelskirchen mit 21:26 (9:12) und beendete  die Serie nach dem freiwilligen Abstieg aus der 2. Liga im Vorjahr und der elften Saisonniederlage auf Rang sechs.

In Wermelskirchen tat sich auf der Platte zunächst nicht viel. Beide Mannschaften stützten sich auf eine solide Defensive und da in vielen Aktionen auf beiden Seiten das Tempo fehlte, blieb auch die Torausbeute mager. Nach einer Viertelstunde (5:5) lagen beide Teams folgerichtig auf einer Höhe. Knackpunkt aus WHV-Sicht war dann eine zwischenzeitlich  doppelte Überzahl ab der 22. Minute. 

Evgeny Vorontsov (zweimal) und Fabian Hesslein scheiterten mit freien Würfen - auf der Gegenseite „schlief“ die WHV-Abwehr zweimal. 
Wermelskirchen, das mit einer offensiven 4:2-Deckung begonnen hatte und sich später auf eine 6:0-Formation zurückzog,  bestrafte das und ging seinerseits bis zur Pause mit 12:9 in Führung.

Im zweiten Durchgang rannten die Wilhelmshavener diesem Drei-Tore-Rückstand  vergebens hinterher. Die Gastgeber, die bereits das Hinspiel 28:27 gewonnen hatten, setzen sich auf 15:10 (37.) und 18:12 (43.) ab. Der WHV kam in der Folge zwar noch zweimal heran, die Abschlussschwächen standen einem  Erfolg aber im Weg.

Knackpunkte für die abschließende WHV-Niederlage war neben dem schlechten Überzahlspiel und der Vielzahl an Fehlwürfen auch die mangelnde Treffsicherheit vom Siebenmeterpunkt. Christian Köhrmann, Evgeny Vorontsov und Tobias Hesslein scheiterten  mit ihren Strafwürfen.

Mehr lesen Sie heute in der „Wilhelmshavener Zeitung“.]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			<category>WHV-Handball</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Bedingungen für den Museumstag</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=180204&#38;cHash=7914e3cc6ef71faaecd256a0d8a269ad</link>
			<description>Der Aktionstag erhielt in Neustadtgödens und Jever viel Zuspruch. In Friesland ging es um &quot;Innovation und Wandel&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<i>Von Manfred Lehmann</i><br /><br />
<b>Neustadtgödens/Jever</b> -  Gute Wetterbedingungen für den gestrigen Internationalen Tag des Museums, dem in Friesland zwei besondere Aktionen gewidmet waren. Weil der bedeckte Himmel nicht zum Besuch der Strände und anderen Ausflugsziele lockte, nutzten mehr Menschen als an anderen Tagen die Gelegenheit, sich mit den Eigentümlichkeiten der Vergangenheit etwas vertraut zu machen. 
In Jever waren das Schlossmuseum und der Schlosspark am ganzen Tag gut besucht . Manche Gäste kamen sogar mit dem „Jever-Express“, der vor dem Eingang zum Schloss eine Haltestelle hat, vorgefahren. 
Am Nachmittag wurden sie von der Leiterin des Museums, Prof. Dr. Antje Sander, begrüßt und zu einer kostenlosen Führung eingeladen. Dabei ging es um dass Motto des Museumstages: „Welt im Wandel - Museen im Wandel.“ In Friesland wurde das durch den Zusatz „Innovation und Wandel - Friesland und die weite Welt“ noch deutlicher gemacht. 
Ganz anders das Angebot des Museums Landrichterhaus in Neustadtgödens, wo Stephan Horschitz passend zur aktuellen Sonderausstellung „Durch Gottes Zorn und Sturmgewalt“, die an die Marcellusflut vor 650 Jahren erinnert, gestern Nachmittag zu einer Radtour durch die Gemeinde Sande animierte. Unterwegs wurden in Altgödens, Dykhausen, Ostergroden und Sanderahm noch sichtbare Reste als Erinnerungen an die spätere Weihnachtsflut 1717, bei der 122 von rund 700 Bürgern Sandes durch das Wasser oder Erfrierungen zu Tode kamen, besichtigt. 
Mehr lesen Sie heute in der „Wilhelmshavener Zeitung“.
]]></content:encoded>
			<category>Friesland</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SVW: Nur vier Niederlagen in der Rückrunde</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=180245&#38;cHash=0134121fcb9c91a911fbbdac2b4b4f34</link>
			<description>708 Zuschauer sahen eine muntere Partie. Nach sechs Minuten führten die Gastgeber schon mit 2:0.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<i>Von Martin Münzberger</i><br /><br />
<b>Wilhelmshaven</b> - Als Nummer acht hat der SV Wilhelmshaven die Rückrunde in der Fußball-Regionalliga Nord abgeschlossen. Das 4:2 (2:0) gegen Energie Cottbus II war der sechste Sieg in den finalen 17 Spielen. Dem stehen nur vier Niederlagen und sieben Unentschieden gegenüber.

In der Abschlusstabelle hätte das Abschneiden Rang elf bedeutet. Da im Saisonverlauf dem Verein aber sechs Punkte abgezogen wurden, weil er sich weigerte, eine Ausbildungsentschädigung in Höhe von 150 000 Euro für Sergio Sagarzazu nach Argentinien zu überweisen, der vor fünf Jahren das SVW-Mittelfeld bevölkerte, bedeutet das  in  der „bereinigten“ Abschlusstabelle der Saison 2012/2013 Rang 13 
Die allgemeine Einschätzung von SVW-Trainer Christian Neidhart berühren die Unterschiede von gefühlter und tatsächlicher Tabelle   aber nicht. „Die Jungs haben einen hervorragenden Job gemacht.“
Das letzte Saisonspiel war noch einmal ein schönes Beispiel dafür, wie sehr die allgemeine Stimmungslage ein Spiel beeinflussen kann. Auch wenn es nicht bewiesen werden kann: zu Saisonbeginn hätte der SV Wilhelmshaven  so eine Partie, die nach allgemeiner Einschätzung der Beteiligten 5:5 (Energie-Angreifer Andy Hebler) oder 7:7 (Neidhart) hätte enden können, wohl verloren.
Für gleich zwei Treffer konnte   der Gast, der nur mit 14 Spielern - darunter zwei A-Junioren - anreiste, Urheberrechte geltend machen. Beim schnellen 1:0 für den SVW (4.)  rutschte erst Energie-Abwehrspieler  Georg Westrup aus und überließ den Ball Musa Karli, bevor Westrup   dessen Schuss durch beherztes Nachsetzen ins eigene Tor beförderte. 
Mehr lesen Sie heute in der „Wilhelmshavener Zeitung“.
]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			<category>SVW-Fussball</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mühlenverein kann Arbeit fortsetzen</title>
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			<description>Eigentlich war die Auflösung schon beschlossen. Jetzt soll es das Ziel sein, den Galerieholländer von 1839 regelmäßig für Besucher zu öffnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Von Christian Paul</i><br /><br />
<b>Wilhelmshaven</b> - Eigentlich hatten die Mitglieder des Kopperhörner Mühlenvereins bereits die Auflösung beschlossen. Es hatte sich kein Kandidat für den Vorsitz gefunden. Jetzt geht es doch weiter. Hans Hartmann hat den Vorsitz während einer erneuten Mitgliederversammlung übernommen.

Dass es überhaupt dazu kam, darf wohl als glückliche Fügung bezeichnet werden. Wegen eines Formfehlers erklärte der zuständige Notar die Auflösung für ungültig. Anschließend gab es informelle Gespräche unter den Mitgliedern, um vielleicht doch noch einen neuen Vorsitzenden zu finden. „Ich habe mich schließlich dazu bereit erklärt, das Amt zu übernehmen“, sagt der ehemalige SPD-Ratsherr Hans Hartmann. 

Seine erste Aufgabe besteht darin, den Kontakt zur Stadt wieder aufzunehmen. „Ich würde mir wünschen, dass unser Verein in das Projekt Bürgerarbeit aufgenommen wird, und wir so durch engagierte und interessierte Menschen Unterstützung erhalten“, sagt Hartmann. Diese könnten auch zu ehrenamtlichen Müllern ausgebildet werden, um die drei bereits vorhandenen Müller zu entlasten.

Einer von ihnen ist Hans Wolter. Er hat in Logabirum, einem Stadtteil von Leer, sein Müller-Zertifikat erhalten und führt mit viel Sachverstand und dem ein oder anderen Döntjes durch die betriebsbereite Mühle. 

Mehr lesen Sie heute in der „Wilhelmshavener Zeitung“.]]></content:encoded>
			<category>Top-Thema</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Museumstag: Große Resonanz</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=180236&#38;cHash=2d7edb809fb788df2dd85d739fad8c21</link>
			<description>Der Aktionstag erhielt in Neustadtgödens und Jever viel Zuspruch. In Friesland ging es um &quot;Innovation und Wandel&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<i>Von Manfred Lehmann</i><br /><br />
Neustadtgödens/Jever -  Gute Wetterbedingungen für den gestrigen Internationalen Tag des Museums, dem in Friesland zwei besondere Aktionen gewidmet waren. Weil der bedeckte Himmel nicht zum Besuch der Strände und anderen Ausflugsziele lockte, nutzten mehr Menschen als an anderen Tagen die Gelegenheit, sich mit den Eigentümlichkeiten der Vergangenheit etwas vertraut zu machen.
In Jever waren das Schlossmuseum und der Schlosspark am ganzen Tag gut besucht Manche Gäste kamen sogar mit dem „Jever-Express“, der vor dem Eingang zum Schloss eine Haltestelle hat, vorgefahren. 
Am Nachmittag wurden sie von der Leiterin des Museums, Prof. Dr. Antje Sander, begrüßt und zu einer kostenlosen Führung eingeladen. Dabei ging es um dass Motto des Museumstages: „Welt im Wandel - Museen im Wandel.“ In Friesland wurde das durch den Zusatz „Innovation und Wandel - Friesland und die weite Welt“ noch deutlicher gemacht. 
Sander begann die Führung vor dem Schloss und freute sich, für die museale Darstellung der Arbeit im Museum Aufmerksamkeit zu finden. „Kein Motto brachte uns seit der Einführung des Museumstages vor sieben Jahren in Verlegenheit; denn wir haben in Friesland sehr viel und Vielfältiges zu bieten“, sagte sie.  

Die Sammlungen würden Veränderungen in der Welt in den letzten 200 Jahren, seit es Museen gibt, aufzeigen. Hatte man früher weltweit ergatterte Mitbringsel zu Hauf ausgestellt, so überlege man heute, was nehmen wir und warum. Anhand von Einzelstücken konnte sie es während des Rundgangs rund 25 Personen deutlich machen.
Mehr lesen Sie heute in der „Wilhelmshavener Zeitung“. 
]]></content:encoded>
			<category>Top-Thema</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einbruch in Schortenser Tankstelle</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=180237&#38;cHash=1fb78920bb35c5cd9755988084e4673a</link>
			<description>Ferner musste sich die Polizei um eine gefährliche Körperverletzung kümmern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<b>Schortens/Friesland</b>/mk - Unbekannte sind in der Nacht zu Sonnabend gegen 1 Uhr in eine Tankstelle eingebrochen und haben Zigaretten im Wert von 2500 Euro entwendet. Trotz Alarmanlage und sofortiger Fahndung konnten sie entkommen. 
Ferner musste sich die Polizei um eine gefährliche Körperverletzung kümmern: Ein unbekannter Täter ging in einer NordWestBahn bei Schortens auf eine 45-Jährige los. Diese hatte den Mann und seinen Begleiter zuvor aufgefordert, ihre Pöbeleien zu unterlassen.
Gegen einen jungen Mann in Jever wird wegen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt. Er sprang am Sonnabend gegen 16.30 Uhr vor einen  Zug. Der Lokführer löste eine Notbremsung aus.
]]></content:encoded>
			<category>Friesland</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderverein Freibad Jever: Hoffen auf einen guten Sommer</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=180238&#38;cHash=134ca8df0680ea61ef3d781dfc0b6c9b</link>
			<description>Die Eintrittspreise bleiben auch 2012 konstant, ebenso wie die Öffnungszeiten montags bis freitags von 11 bis 20 Uhr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Jever</b>/ju - Strahlend blau war bei der Freibaderöffnung in Jever am gestrigen Sonntag eigentlich nur der Schutzanstrich im Schwimmbecken. Über der malerisch gelegenen weitläufigen Anlage hellten sich immerhin rechtzeitig die Regenwolken auf. Zwar vermochte Manfred Schinner, Fachangestellter für den Bäderbetrieb, die Temperatur auf seinem Thermometer nicht exakt ablesen. 

Doch  Luft- und solarbeheizte Wassertemperatur schienen sich deutlich der 18 Gradmarke zu nähern. Wie immer machte Marianne Rasenack,  Vorsitzende des Fördervereins Freibad Jever, den Anfang. Mutig stürzte sie sich zusammen mit den weiteren Mitgliedern Renate Huckfeld, Ursula Werdermann, Karin Dalbeck und Andreas Kreye in die Fluten. 

Zuvor hatte Horst-Dieter Husemann als stellvertretender Bürgermeister die Badesaison 2012 offiziell eröffnet. „Nachdem viele Arbeitsstunden und Mitteleinsätze von Seiten der Vereinsmitglieder und der Stadt eingebracht wurden, ist alles bestens vorbereitet“, sagte er und überbrachte Schwimmmeister Wilfried Fass, seinen Mitarbeitern und den DLRG-Mitgliedern gute Wünsche und den Dank für ihren Einsatz. „Ohne ehrenamtliche Arbeit wäre die  Anlage nicht in einem so guten Zustand, vielleicht überhaupt nicht mehr in Betrieb“, sagte Husemann. 

Verbuchte das Freibad im vergangenen (verregneten) Sommer rund 10 000 Besucher, richteten sich zur Eröffnung die Hoffnung  auf mindestens eine „normale“ Saison mit rund 23 000 Gästen, um damit  das städtische Jahresbudget von 153 000 Euro  unterschreiten zu können. 

Die Eintrittspreise bleiben auch 2012 konstant, ebenso wie die Öffnungszeiten montags bis freitags von 11 bis 20 Uhr; Sonnabend und Sonntag 11 bis 19 Uhr. Frühschwimmen: Montag, Mittwoch und Freitag von 6.30 Uhr bis 8.30 Uhr. Fördervereinsmitglieder erhalten Ermäßigungen.

Mehr lesen Sie heute in der „Wilhelmshavener Zeitung“. ]]></content:encoded>
			<category>Friesland</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lauf um Sander See: 72 Kilometer in sechs Stunden</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=180254&#38;cHash=2d17d623e8d7cc250733eece95e1e476</link>
			<description>Bei den Männern gewann Björn Rusche (Neustadtgödens). Der Staffelsieg ging an die HFC-Spaßläufer.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<i>Von Manfred Lehmann</i><br /><br />
<b>Sande</b> - Der von den „Ultra­friesen“ und vielen Helfern im vergangenen Jahr erstmals veranstaltete Sechs-Stunden-Lauf um den Sander See ist bei seiner ersten Wiederholung schon den „Kinderschuhen“ entwachsen und reiht sich ein in die bekannten Langstreckenläufe der Region.

 Am Wochenende waren insgesamt 141 Läuferinnen und Läufer in den Einzelwettbewerben sowie in 20 Staffeln auf der 1,882 Kilometer langen Strecke unterwegs. Sie kamen aus Friesland, Wilhelmshaven, aber auch aus entfernten Orten, wie Berlin, Oelde, Arnstadt, Odisheim, Warendorf, Emsdetten, Bremerhaven, Ganderkesee, Hundsmühlen und Ofen. 
Sieger wurden bei den Männern Björn Rusche aus Neustadtgödens,  Offizier beim Logistikzentrum der Marine in Wilhelmshaven. Bei  den Frauen gewann Petra Holtmann-Wibberich (LG Oelde/Wadersloh). Rusche legte in sechs Stunden 72,774 Kilometer zurück und blieb damit knapp unter der Leistung des Vorjahressiegers Peter Kaminsky (Emsdetten), der diesmal auf Platz 6 landete. 
Sehr ernst hatten die HFC-„Spaßläufer“ Stefanie Beckmann, Nicol Majewski, Gunter Bode und Holger Schmack offenbar das Rennen genommen. Mit gelaufenen 79,487 Kilometern ließen sie die gesamte Konkurrenz  deutlich hinter sich. 
Sandes Bürgermeister Josef Wesselmann startete als Schirmherr das Teilnehmerfeld - nicht ohne vorher auf die ausgezeichneten Bedingungen rund  um das Gewässer und künftige Starts an diesem Ort hinzuweisen. 
Professionell war die Vorbereitungen der „Ultrafriesen“. Da fehlte weder elektronische Zeitmessung mit Displayanzeige für jeden einzelnen Teilnehmer, medizinische Betreuung, Verpflegung an der Strecke,  noch ein Dutzend Zelte im Start/Ziel-Bereich. Hinzu kam die Band „Time Spirit“ aus Neuenburg, die Aktive wie Zuschauer auf den Wettbewerb einstimmte. 
Mehr lesen Sie heute in der „Wilhelmshavener Zeitung“.
]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unglücksszenario realitätsnah durchgespielt</title>
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			<description>Insgesamt waren 112 Rettungskräfte und 19 Verletztendarsteller sechs Stunden lang im Einsatz. Der maritime Ausbildungstag sorgte für neue Erkenntnisse bei den Hilfsorganisationen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<i>Von Henning Karasch</i><br /><br />
<b>Wilhelmshaven</b> - Ein gruseliges Übungsszenario: Eine riesige Explosion erschüttert den Schwimmkran „Jade-Lift“ des Jade-Dienstes am Großen Hafen. Dem 14-jährigen Jacob Ihnen, der sich in unmittelbarer Nähe des Unglücksortes aufhält, wird der rechte Unterschenkel abgerissen. So die Ausgangslage für den  jährlichen maritimen Ausbildungstag von Freiwilliger Feuerwehr Rüstringen, Technischem Hilfswerk (THW), Deutschem Roten Kreuz (DRK), Rettungshundestaffel, Johannitern und Deutscher Lebensrettungsgesellschaft (DLRG). 

Insgesamt waren 112 Rettungskräfte und 19 Verletztendarsteller sechs Stunden lang im Einsatz.  Jacob Ihnen, seit viereinhalb Jahren bei der Jugendwehr, war wie seine “Opferkollegen? vom DRK-Schminkteam aufwändig hergerichtet worden. Er war bereits zweimal Opfer und wusste sein Kunstblut, das er nachspritzte, wohl zu dosieren. 

Es gab auch Pfählungsverletzungen im Bauch und Kopfwunden. Zweimal hieß es “Mann über Bord?. Die Einsatzkräfte nutzten 20 Fahrzeuge und sechs Boote von THW, die auch die 190 Kilogramm schwere Pumpe auf ihrem Mehrzweckarbeitsboot vom Bontekai zum Jade Dienst transportierten, DLRG und Rettungshundestaffel. Die Pumpenverladung war für den THW-Kran nach Aussage des Ortsverbandsfachberaters Klaus-Dieter Meyer eine eher leichte Aufgabe. Auf ihren Booten „Arngast“ und „Tonndeich“ transportierten DLRG-Zugführer Olaf Gewohn und seine Leute laufend Verletzte.
“Erschreckend schön? fand Jade-Dienst-Einsatzleiter Stefan de la Torre “die Lust am Engagement und das Wissen? der Einsatzkräfte im Katastrophenfall. Seine Tochter und seine Lebensgefährtin waren unter den “Geretteten?. Leider gebe es auch beim Jade-Dienst schwere Arbeitsunfälle, und hier könne man sehen, was an Rettungsplänen verbessert werden müsse. 

Verhalten bei Maschinenbränden und herabfallenden Lasten werde firmenintern trainiert. Der Ausbildungstag sei im März vereinbart und das Gelände gerne erneut zur Verfügung gestellt worden. Mit dem Bau des JadeWeserPorts und vermehrtem Schiffsverkehr sei es wichtig, Einsatzkräfte im Retten über den Wasserweg zu schulen, erläuterte Rüstringens stellvertretender Ortsbrandmeister Horst Erbe. 
Mehr lesen Sie heute in der „Wilhelmshavener Zeitung“.
]]></content:encoded>
			<category>Wilhelmshaven</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Bundesstraße 210 kommt in allen Bereichen gut voran</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=180239&#38;cHash=3447e87c631eea9e70cc5209c0f07568</link>
			<description>Der Landkreis wolle in den kommenden Jahren den Unterhaltungsstau bei den grundlegenden Sanierungen von Kreisstraßen abbauen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<b>Friesland</b>/ml - Über aktuelle und bevorstehende Baumaßnahmen an Bundes- und Landesstraße berichtete Erwin Fritscher vom Geschäftsbereich Aurich der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr jetzt im Kreisbauausschuss. 
Der Bau der Ortsumgehung Schortens komme gut voran, sagte er. Im November oder Dezember würden die Beschilderungen und die Schutzplanken montiert. Verbessert würde die Ortsdurchfahrt Varel, wo an Verkehrsknotenpunkten Markierungen erneuert werden. Eine neue Querungshilfe für Fußgänger und Radfahrer sei für die Bundestraße 437 beim Abzweig in Richtung Mühlenteich geplant und für 2,2 Millionen Euro werde die Ortsdurchfahrt Neuenburg der B 437 ab Mitte August in drei Abschnitten ausgebaut. 
Eine Fahrbahninstandsetzung sei auf 500 Metern der L 808 bei Neugarmssiel vorgesehen. Die Fahrbahn der L 809 werde bei Hohenkirchen auf 400 Metern Länge erneuert. 600.000 Euro kosten fünf Kilometer Fahrbahnerneuerung an der Landestraße 810 vor Horumersiel. Die Arbeiten dauern bis 2013. Reparaturen werden auch an der L 813 (Jever-Cleverns) vorgenommen und schließlich gibt es noch Erhaltungsmaßnahmen über 1,1 Kilometer zwischen Accum und Langewerth, wo auch der Radweg verstärkt werden muss. 
Über die geplanten Sanierungen von Kreisstraßen sprach Fachbereichsleiter Thorsten Hinrichs. Der Landkreis wolle in den kommenden Jahren den Unterhaltungsstau bei den grundlegenden Sanierungen von Kreisstraßen abbauen, sagte er. Nach einem beschlossenen Sanierungskonzept für Kreisstraße würden in den kommenden Monaten folgende Maßnahmen durchgeführt: 
Sanierung der K 105 (Teilbereich Moorstrecke) bei Bockhornerfeld für 350.000 Euro. Fahrbahnsanierung der K 89 von Middoge bis zur L 808  für 190 000 Euro und Fahrbahnsanierung K 93 in der Ortsdurchfahrt Sillenstede für 80 000 Euro, von denen die Stadt Schortens 20 000 Euro übernimmt. 
Mehr lesen Sie heute in der „Wilhelmshavener Zeitung“.
]]></content:encoded>
			<category>Friesland</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Treffen der Feuerwehr-Oldtimer auf der Wiesbadenbrücke</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=180240&#38;cHash=760f32081dd76d575ede215ba989836a</link>
			<description>Rund 150 bis 170 Teilnehmer haben die Fahrt mit ihren alten Löschfahrzeugen in die Jadestadt auf sich genommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<b>Wilhelmshaven</b>/Cp - Zum ersten Mal veranstaltete die Interessengemeinschaft zur Erhaltung historischer Fahrzeuge (IEHF) auf der Wiesbadenbrücke ein Feuerwehr-Oldtimertreffen. Anlass war der 50. Geburtstag des Feuerlöschbootes „Emden“. „Die Feier musste jedoch ohne das Geburtstagskind stattfinden“, sagte Vereinssekretärin Magret Hollander, „es befindet sich derzeit noch in der Werft.“ Dennoch waren sie und Vereinsvorsitzender Willi Mundt  mit dem ersten Treffen dieser Art in Wilhelmshaven zufrieden.
 Darunter nicht nur Feuerwehren aus dem Umland. Auch aus Bielefeld, Münster und Itzehoe kamen die Oldtimerfreunde. Insgesamt 47 Fahrzeuge und zwei Handspritzen von Anfang des 20. Jahrhunderts konnten die Besucher von Donnerstag bis Sonnabend bestaunen.
„Das älteste motorisierte Fahrzeug ist ein Mercedes Benz Drehleiterwagen von 1938 der Berufsfeuerwehr Oldenburg“, erklärte Mundt. Die Drehleiter ist sogar noch älter. Sie wurde von einem von Pferden gezogenen Holzleiterwagen abmontiert und auf dem Mercedes angebracht. Auch eine solche Holzpferdeleiter war auf der Wiesbadenbrücke zu sehen. 1892 erbaut, war sie das älteste Ausstellungsstück des Treffens. Sie war in Delmenhorst im Einsatz und ist eine Dauerleihgabe des dortigen Oberbürgermeisters an den Verein.
Neben alten Einsatz- und Löschfahrzeugen von Borgward, Magirus, Mercedes und Ford erwartete die Besucher darüber hinaus auch kurioses: ein Südwerke-Löschfahrzeug  aus den 1950er Jahren. Zwischen  1946 und 1954 wurde anstatt des Markennamens „Krupp“ der Name „Südwerke“ benutzt. Dieses Fahrzeug ist noch heute im Einsatz. Der „Löschzug“ löscht seit rund 25 Jahren allerdings keine Brände mehr, sondern den Durst. Seine Tankanschlüsse wurden zu Zapfanlagen für Bier und nichtalkoholische Getränke umgerüstet.
Mehr lesen Sie heute in der „Wilhelmshavener Zeitung“.
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			<pubDate>Mon, 21 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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