<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>WZonline.de - Newsfeed</title>
		<link>http://www.wzonline.de/</link>
		<description>Neuigkeiten von WZonline.de</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>WZonline.de - Newsfeed</title>
			<url>http://www.wzonline.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.wzonline.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Neuigkeiten von WZonline.de</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Sat, 15 Sep 2012 16:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>&#132;Mein Gott, was  können wir stolz sein&#147;</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=168900&#38;cHash=a0510b12b80ac061331ab120a3d60f2f</link>
			<description>Rund 500 Gäste füllten das Kirchenschiff und auch die benachbarte Begegnungsstätte war voll besetzt. Dorthin wurde der Gottesdienst live übertragen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Von Wolfgang A. Niemann</i><br /><br /></p><br /><p><strong>Schillig</strong> -  Noch vor der Einweihung stellte sich heraus, dass die neu errichtete katholische St.-Marien-Kirche zu Schillig viel zu klein ist. Zumindest am vergangenen Sonnabend, als sich  rund 500 Menschen  in dem Neubau zur Kirchweihe versammelt hatten. Auch die Begegnungsstätte nebenan war voll besetzt. Dorthin wurde der Gottesdienst live übertragen. </p><br /><p>Pfarrer Lars Bratke  als  Hausherr begrüßte gleich vier Bischöfe. Neben  dem Münsteraner Bischof Dr. Felix Genn und Weihbischof Heinrich Timmerevers aus Vechta waren Regionalbischof Dr. Detlef Klahr    aus Ostfriesland  und  Bischof Jan Janssen von der ev.-luth. Landeskirche Oldenburg gekommen. Ihn begrüßte Genn  besonders, da sein Kommen  ein &#132;großartiges Zeichen der Ökumene&#147; sei.</p><br /><p>Dazu passte auch, dass Pastorin Sabine Kullik beim Gottesdienst nach der Segnung des Ambo die 1. Lesung halten durfte. In ihrer benachbarten St. Nikolai-Kirche hatte die katholische Kirchengemeinde während der Bauzeit eine Heimstatt gefunden. Ansonsten jedoch folgte der  über zweieinhalbstündige Festgottesdienst den hergekommenen Vorschriften, die selbst für den 61-jährigen Bischof Genn etwas Neues waren. Er hatte auch noch nie eine   Kirche  eingeweiht.</p><br /><p>Mehr lesen Sie heute in der &#132;Wilhelmshavener Zeitung&#147;.</p><br /><br /><br /> <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Friesland</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tanzen und  Klatschen bis die Stadthalle bebt</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=168901&#38;cHash=43ca6bdf892c490c32bbc452c6ba715f</link>
			<description>Volles Haus in der Stadthalle.: Der Handwerkerball erwies sich wieder als beliebter Treffpunkt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Von Ursula Grosse Bockhornund Björn Lübbe (Fotos)</i><br /><br /></p><br /><p><strong>Wilhelmshaven</strong> - &#132;Handwerkerball, da muss  es einem gut gehen&#147;, sagt Frank Bauersfeld und schreitet schnurstracks und strahlend auf den Saaleingang zu. Früher war der Friseurmeister als Kreishandwerksmeister Hauptverantwortlicher für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Jetzt kann er unbeschwert feiern.  Doch auch sein Nachfolger Eckhard Stein  strahlt über das ganze Gesicht, als er wenig später im Namen aller Obermeister der Kreishandwerkerschaft Jade das &#132;Herzliche Willkommen&#147; ausspricht, unterstützt von Ehefrau Angela. Denn hinter   und neben jedem Handwerker steht eine starke Frau, weiß der Kreishandwerksmeister.  Der Andrang habe fast die 800er-Grenze gesprengt, freut sich der Gastgeber. Dass Bälle es in Wilhelmshaven inzwischen schwer haben, weiß er vom Hörensagen. Diese Sorge haben die Handwerker nicht. &#132;Der Handwerkerball ist einer von denen, die gut sind.&#147; </p><br /><p>Das hat sich in und um Wilhelmshaven herumgesprochen. Und so bleibt  die große Handwerksfamilie aus nah und fern  bei dieser Feier nicht unter sich. Aus Politik, Wirtschaft und vielen anderen Bereichen sind Gäste zu begrüßen. Oberbürgermeister Andreas Wagner kann sich  bei seinem Debüt davon überzeugen, dass durchaus Stimmung in die Stadthalle zu bringen ist, auch wenn es klimatechnisch irgendwann sehr heiß hergeht. </p><br /><p>Mehr lesen Sie heute in der &#132;Wilhelmshavener Zeitung&#147;.</p><br /><br /><br /> <br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Wilhelmshaven</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Niederlage im emotionalen Verfolgerduell</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=168902&#38;cHash=92c641cd3246981f80223698f1c557dc</link>
			<description>Moritz Barkow sah sieben Minuten vor dem Ende &#132;Rot&#147;. Nicht nur diese Entscheidung erzürnte WHV-Manager Dieter Koopmann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Von Jost-Rainer Georg</i><br /><br /></p><br /><p><strong>Kreuztal</strong> - Dieter Koopmann und die Handball-Fans im südöstlichsten Zipfel der 3. Handball-Liga West,  im beschaulichen Siegerland, werden ganz sicher keine Freunde mehr. Denn als der Manager des Wilhelmshavener HV nach der 27:32-Niederlage der Jadestädter gegen den amtierenden Meister TuS Ferndorf das Mikrofon ergriff und sich über &#132;unfaire Bedingungen&#147; echauffierte und dass man sich deshalb nicht als Verlierer fühle, erntete er ein gellendes Pfeifkonzert.</p><br /><p>Es war der emotionale Schlusspunkt eines in der 1. Halbzeit hochklassigen Verfolger-Derbys, bei dem die Heim-Mannschaft erst in der zweiten Hälfte mit breiter Brust den vormaligen Zweitligisten in die Knie zwang und diesen zornig auf die Heimreise schickte. </p><br /><p>Koopmann listete &#132;unzählige Zeitstrafen&#147; und eine &#132;Rote Karte, die völlig überzogen war&#147; auf. Die hatte TuS-Kreisläufer Moritz Barkow in der 54. Minute nach einem Foul an Jonas Faulenbach direkt vor den Augen des Schiedsrichters kassiert, eine Attacke, die ansonsten tatsächlich kaum jemand gesehen hatte.</p><br /><p>Mehr lesen Sie heute in der &#132;Wilhelmshavener Zeitung&#147;.</p><br />]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>A. Mueller-Stahl: Weltstar in Wilhelmshaven</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=168899&#38;cHash=92553364a1c3fb3ada5289cd73136d56</link>
			<description>Der ehemalige Ministerpräsident Schleswig-Holsteins und Bundesminister Björn Engholm, ein Freund des Künstlers, führte in die Ausstellung ein. Auch Armin Mueller-Stahl trat ans Mikro.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<i>Von Maik Michalski</i><br /><br />
Wilhelmshaven - Mit dem Kopf fühlen, mit dem Herzen denken, diesem Ideal des menschlichen Daseins ist Armin Mueller-Stahl sehr sehr nahegekommen: Dies sagte Björn Engholm gestern bei der Vernissage zur Ausstellung Malerei und Arbeiten auf Papier“ von Armin Mueller-Stahl im Ahnensaal der Burg Kniphausen in Anlehnung an Gedanken des  Dichters Gotthold Ephraim Lessing.

Engholm, ehemaliger Ministerpräsident Schleswig-Holsteins und Bundesbauminister, sprach als langjähriger Freund des Malers, Musikers, Schauspielers und Schriftstellers. In Wilhelmshaven sind bisher nichtgezeigte Arbeiten von Armin Mueller-Stahl zu sehen, der überall - im Café, am Drehort, am Ostseestrand Sierksdorf (einem seiner Wohnorte neben Berlin und Pacific Palisades/Kalifornien) oder auf dem Marktplatz - zum Skizzenblock greift und Impressionen festhält.
Engholm, der übrigens unter den rund 300 Besuchern besonders seinen Ministerkollegen, den ehemaligen Bundesarbeits­minister Dr. Herbert Ehrenberg aus Horumersiel begrüßte („Wir beide haben unter Kanzler Helmut Schmidt dienen dürfen“), ging auf die künstlerischen Schwerpunkte der Ausstellung ein. 

Das sind zum einen die großformatigen Porträts, die Menschenbilder, wie Engholm sie nennt: „Mueller-Stahl geht es nicht um scharfe Konturen, sondern um das Wesen, den Charakter des Abgebildeten.“ Herausragend ist dabei ein  Bild, das Helmut Schmidt zeigt, wie er einsam um seine große Liebe, seine Ehefrau Loki trauert.

 Im Zeitalter, in dem alle ihre Bilder digital festhalten, sei das Porträt als klassisches Genre kaum noch anzutreffen. „Mueller-Stahl hat das Genre bezogen auf Wesen und Charakter revitalisiert“, fügte Engholm hinzu. Ferner  sehenswert ist der „Urfaust“-Zyklus mit  20 Lithographien. 
Mehr lesen Sie heute in der „Wilhelmshavener Zeitung“.
]]></content:encoded>
			<category>Top-Thema</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pilot Uwe Quellhorst: Abschied vom Steuerknüppel</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=168844&#38;cHash=bccd471220eeed308004de6e44e20728</link>
			<description>9000 Rettungsflüge hat der 65-Jährige mit Christoph 26 absolviert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Von Jörg Grabhorn</i>

<b>Sanderbusch</b> - Der Freitag war ein normaler Arbeitstag für Uwe  Quellhorst, fast jedenfalls. Die Leitstelle fragt an, ob Christoph 26  einen Schlaganfall-Patienten auf Spiekeroog ans Festland fliegen kann.  Draußen rieselt Schnee herab, doch Quellhorst bestätigt nach einem Blick  auf die Internet-Wetterkarte den Auftrag: „In einer halben Stunde klart  es auf“, sagt er. Es ist einer der letzten Einsätze für Quellhorst.  

Nach 12 050 Flugstunden, davon die Hälfte in der Ambulanz- und  Rettungsfliegerei, ist der 65-Jährige gestern in Ruhestand gegangen –  mehr als 43 Jahre nach seinem Erstflug und nach mehr als 22 Jahren als  Pilot des ADAC-Rettungshubschraubers Christoph 26. „Es ist  ein großes Glück, bis 65 fliegen zu dürfen“, sagt Quellhorst auf seine  freundlich-uneitle Art. Bis vor einigen Jahren galt noch 60 als  Altersgrenze für Berufspiloten, und ab April wird das wieder der Fall  sein, weil dann eine EU-Verordnung greift. Quellhorsts  Laufbahn als Pilot begann 1967. 

Nach einer Ausbildung zum  Industriekaufmann ließ er sich in Itzehoe zum Heeresflieger ausbilden.  Bei der Bundeswehr hat er so ziemlich alle Lizenzen als  Hubschrauberpilot gemacht, die es gibt. Quellhorst hat die Generalität  geflogen, die damaligen Verteidigungsminister Helmut Schmidt und Hans  Apel und auch andere Bundespolitiker. 1978 wechselte er zu  Wiking in Mariensiel, flog im Lotsenversetzdienst und bei der Versorgung  von Bohrinseln. Anfang der 1980er Jahre war er gar bei einer  Forschungsfahrt in der Antarktis dabei. „Das war herrlich“, sagt  Quellhorst, „die ganze Fliegerei ist herrlich.“  

1989 kam  er nach Sanderbusch. 9000 Rettungsflüge hat er seitdem mit Christoph 26  absolviert. An einen Einsatz erinnert er sich besonders gern: An die  Rettung von zwei Jungen, die vor zwölf Jahren vor dem Geniusstrand auf  einer Eisscholle auf die See hinaustrieben. Damals hatte Christoph 26  noch keine Winde, also ist Quellhorst senkrecht heruntergegangen, um die  Jungen nicht wegzublasen, so tief, dass die Kufen fast de Scholle  berührten und der Rettungsassistent und der Notarzt an Bord die Jungen  packen und in den Hubschrauber ziehen konnten. 

Bedankt  haben sich die Jungen nicht, die Eltern auch nicht. „Es gibt nur wenige  ,Rückläufer’“, sagt Quellhorst. Aber das stört ihn nicht: „Es ist ein  großes Glück, Menschenleben retten zu können.“Als Pilot hat  Quellhorst immer auch das Unglück am Einsatzort mitbekommen. „Am  schlimmsten waren Notfälle mit Kindern“, sagte er. Aber als Pilot musste  er das wegstecken. Sein Job war es, den Hubschrauber zu fliegen: „Wir  sind der Joker im Umkreis von 70 Kilometern.“

Diese  Professionalität hat ihm auch bei technischen Pannen geholfen. Noch zu  Bundeswehrzeiten ist ihm bei einem Tiefflug das Triebwerk seines  Hubschraubers ausgefallen – bei über 200 km/h und nur drei Meter über  dem Boden. Was tut man in so einer Situation? „Man nimmt die Nase hoch,  baut Fahrt ab und setzt sich hin“, erklärt Quellhorst. Hört sich an, als  wär’s ein Klacks. Aber Quellhorst gibt zu, dass er hinterher weiche  Knie bekam. Als Ruheständler bleibt er der Fliegerei treu.  

In seinem Heimatort Lemwerder hat der 65-Jährige einen Motorsegler  stehen. Ab und an werde er in die Luft gehen, um nach dem Rechten zu  schauen, flachst er. ]]></content:encoded>
			<category>Friesland</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wilhelmshaven tief im Minus</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=168837&#38;cHash=f854c51d6b8a5660cae9ca58ed990651</link>
			<description>Erster Schnee des Jahres in Wilhelmshaven. Ab 5 Uhr hatte der städtische Winterdienst 30 Mitarbeiter im Einsatz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>Wilhelmshaven</b>/zy/mü - Eine verschneite Weiche bei ­Rastede hat Freitag Morgen den Bahn-  und Busverkehr zwischen Wilhelmshaven und Rastede bzw. Oldenburg  beeinträchtigt. Das teilte die Pressesprecherin der Nordwestbahn, Katrin  Hofmann, auf Anfrage mit. 

Im Laufe des Vormittages soll  sich der Verkehr der Nordwestbahn, den Schienenersatzverkehr  eingeschlossen, normalisiert haben. Auch die Direktbusse, die zwischen  Wilhelmshaven über Sande nach Oldenburg eingesetzt sind, waren durch den  Schneefall kaum beeinträchtigt. Wie Hofmann weiter mitteilte, konnten  die Anschlüsse in Oldenburg an den Direktbus nach Wilhelmshaven auch  dann gewährleistet werden, wenn sich die Züge der NWB von Osnabrück aus  verspäteten.

 In diesen Fällen hätten die Fahrzeugführer Kontakt  miteinander aufgenommen. Ob umgekehrt auch alle Reisenden von  Wilhelmshaven und Friesland mit Anschluss in Oldenburg via Bremen ihre  Anschlussverbindungen erreichen konnten, darüber hatte die NWB keine  Informationen. Der Winterdienst der Stadt war Freitag ab 3  Uhr in der Früh zunächst mit zwei Streufahrzeugen unterwegs, teilte  TBW-Betriebsleiter Tim Menke mit.

 Ab 5 Uhr sei man dann mit 30  Mitarbeitern im Volleinsatz gewesen und habe bis 8 Uhr die in der ersten  Prioritätsstufe festgelegten wichtigsten Straßenzüge im Stadtgebiet  einmal abfahren können. Danach habe man weitergemacht. „Mit dem Ergebnis  bin ich zufrieden“, äußerte Menke am Freitagvormittag in der  Betriebsausschusssitzung.

 Dort hatte Ratsherr Dr. ­Michael von Teichman  (FDP) kritisiert, dass am Sonntag angesichts von „sieben Schneeflocken“  ein unnötig großer Salzstreueinsatz gefahren worden sei, der seine  Spuren nicht nur an Fahrzeugen, sondern auch an Hundepfoten hinterlassen  habe. Menke: „Wir wollen das künftig optimieren. Bei ähn­lichen  Witterungsverhältnissen werden wir ein Sand-Salz-Gemisch streuen.“]]></content:encoded>
			<category>Top-Thema</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kicker sorgen für echte &quot;Karten-Flut&quot;</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=168712&#38;cHash=9acb2b8360fe5d74ce100bb8be9d5382</link>
			<description>Fußball-Bezirksliga: Mit 15 Punkten Rückstand steht der Heidmühler FC auf Platz zwei. Die &quot;rote Laterne&quot; brennt in Varel.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wilhelmshaven</b>/ab - In der Fußball-Bezirksliga kam es vor der Winterpause nur zu fünf Spielausfällen - alle Partien wurden bereits neu angesetzt. Zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison war die Staffel mit 30 Begegnungen im Rückstand.

Bestes Team der Hinrunde war der TSV Oldenburg,  der die Liga unangefochten mit 46 Zählern anführt. Mit 15 Punkten Rückstand folgt der Heidmühler FC. Lediglich zwei Siege und ein Remis  ergaben für Aufsteiger TuS Varel magere sieben Punkte und damit den letzten Tabellenplatz. 

576 Tore bedeuten einen Schnitt von 4,14 Treffern pro Spiel. Die meisten „Buden“ schaffte TSV Oldenburg (51, Schnitt 2,83). Es folgen  Obenstrohe,  Brake (je 46) und Bockhorn mit 44 Treffern. Nachholbedarf haben hier der TuS Varel (16), Wiefelstede (25) und Ganderkesee (26).

Der Spitzenreiter verfügt auch über die beste Abwehr: Nur 20 Gegentore ließ der TSV zu. Es folgen der Heidmühler FC, VfL Oldenburg II und  Brake mit je 26. Die „Schießbude“ der Liga steht der Statistik zufolge in Varel, wo der Keeper 63 mal hinter sich greifen musste.

Heimstärktes Team ist der TSV Oldenburg (21 Punkte),  gefolgt von  Obenstrohe (20), Delmenhorst und Brake (je 18). Auch hier liegen die  Aufsteiger Varel, Ganderkesee und Bümmerstede (alle 6) hinten.  Auswärts brachte es der Tabellenführer auf stolze 25 Punkte. Es folgen der Heidmühler FC (19) und Esenshamm (14). Varel blieb in der Fremde ohne Sieg - der TuS holte lediglich ein Remis.

Die Fairness-Wertung ist enttäuschend: Gegenüber dem Vorjahr  wurde eine deutliche  Zunahme an  gelben, gelb-roten und roten Karten verzeichnet. Der Fairness-Quotient (Anzahl der „Karten-Punkte“ geteilt durch die Zahl der  Spiele) sieht derzeit den VfL Wildeshausen mit 1,71 vorne. Auf den Plätzen folgen  Delmenhorst (2,22) und  Obenstrohe (2,53). Die höchsten Quotienten weisen Ganderkesee (5,33),  Varel (4,88) und Wiefelstede (4,0) auf.  
Mehr lesen Sie in der Wochenendausgabe der „Wilhelmshavener Zeitung“.
]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;VulgarGrad&quot;: Unterhaltsame Nacht mit traurigen Revolverhelden</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=168735&#38;cHash=3f1de05313b72bbbf8406fa8e69de779</link>
			<description>Ein großer Spaß, bei dem die Bandmitglieder zwischendurch ein bisschen Wiener Walzer mit dem Publikum tanzten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wilhelmshaven</b>/mün - „Das nächste Lied“, kündigt Sänger Jacek Koman in nachvollziehbarem Englisch an, riecht nach den Gossen von Moskau.  Erstaunlicherweise heißt es dann aber „Super Good“, stammt aus dem jüngsten Album der Band „Vulgargrad“ mit Namen „King of Crooks“ (König der Gauner) - und klingt auch so: Supergut.  

Wie überhaupt der gesamte Auftritt der Australier, die auf ihrer ausgiebigen Europatour  am Donnerstag in der Musikkneipe „Klingklang“ landeten, supergut - wenn auch sehr schlecht besucht - war.
Das Verb „landen“ hat eine gewissen Berechtigung. Denn die Stimme des Sängers und Schauspielers (Moulin Rouge, Australia) Koman wurde andernorts schon mit einem Jumbojet verglichen, der auf der Landebahn eines Flughafens entlangkratzt.

 So oder so: Koman ist keine Tom Waits-Kopie, der gebürtige Pole singt einfach heisere betrunkene Lieder, die von merkwürdigen, meist düsteren  Dingen   handeln. Dazu gibt?s satte Trompeten -und Posaunensätze, knackige Drums und eine blitzsauber Gitarre, eine überdimensionale „Brain-Drain“-Kontrabass-Balalaika - und „Dr. Bajan“, den barfüßigen Akkordeon-Spieler, der sich, die eine oder andere deutsche Ansage einwerfend,  auf hochgradig unterhaltsame Weise durch das Programm grimassierte. <br /><br />
Am Ende bearbeitete der „Doktor“ seine Fußpedale sogar mit den Knien und bekam sich angesichts dieser Ekstase fast selbst nicht mehr ein vor Lachen. Wie gesagt: ein großer Spaß, bei dem die Bandmitglieder zwischendurch ein bisschen Wiener Walzer mit dem Publikum tanzten, das zu „Cigarette“ auch noch seine Tango-Tanzschulkenntnisse in die Waagschale werfen durfte.

 „Wir kommen wieder und dann singen alle mit“, kündigte Jacek Koman an. Das klang wie eine Drohung, sollte aber wohl nur der Hoffnung Ausdruck verleihen, dass dann ein paar mehr  Menschen mittanzen bei dieser Nacht der sicher zwischen den Musikstilen wandelnden  Revolverhelden.
]]></content:encoded>
			<category>Wilhelmshaven</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sturmfluten - WZonline sucht Ihre Fotos</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=166800&#38;cHash=fb716aa925336e59762a3ce0605cc3b4</link>
			<description>Die Jahrhundertflut vor 50 Jahren, im Februar 1962, war ein einschneidendes Ereignis in Norddeutschland. Haben Sie diese oder eine andere Sturmflut fotografiert?  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wilhelmshaven/Friesland</b>/no - Vom 16. auf den 17. Februar 1962 wurde  die Küstenregion von einer der schwersten Sturmfluten der Geschichte getroffen. In Hamburg gab es viele Tote. An der Nordseeküste kämpften Mensch und Tier ums Überleben - die Wasserstände erreichten nie gekannte Höhen. 

In Skandinavien war der Orkan so stark, dass die Skalen der damaligen  Wind-Messgeräte nicht ausreichten. Auf den Nordseeinseln kam es zu  schweren Überflutungen vor allem der noch ungeschützten Grodengebiete im  Süden der Eilande. Wer die Fluten überlebt hatte, kämpfte danach oft um seine Existenz und&nbsp;war für Jahre traumatisiert.

WZonline möchte Ihre Fotos der Jahrhundertsturmflut von 1962 oder einer anderen Sturmflut, die Sie erlebt haben, veröffentlichen und bittet Sie, liebe User,&nbsp;in ihrem Foto-Archiv zu stöbern. 
Schicken Sie uns&nbsp;Fotos von dieser oder einer anderen Sturmflut an der Nordseeküste. 

Die Fotos werden auf WZonline veröffentlicht, eine Auswahl wird auch in der &quot;Wilhelmshavener Zeitung&quot; abgedruckt.

Senden Sie die Bilder&nbsp;an die:

<b>Wilhelmshavener Zeitung</b>
<b>Webredaktion</b>
<b>Parkstraße 8</b>
<b>26382 Wilhelmshaven</b>

Sie können auch Digitalbilder oder Bilddateien von eingescannten Fotos schicken. 
Die E-mail-Adresse lautet: 
<b>webredaktion@wzonline.de</b>

Ob sie Papierfotos schicken oder Bilddateien: Vergessen Sie nicht, die Fotos kurz zu beschreiben.

 Die WZonline-Redaktion wünscht erfolgreiches Stöbern!]]></content:encoded>
			<category>Top-Thema</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urteil: Acht Monate Gefängnis trotz Wiedergutmachung</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=168736&#38;cHash=b15a0db424e7510e27de6ab436222f58</link>
			<description>Wiedergutmachung zog keine Strafmilderung nach sich. Doch der Angeklagte wollte nicht schon wieder ins Gefängnis. Dort hatte er in den letzten Jahren schon mehrmals gesessen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Von Franz-Josef Höffmann</i><br /><br /></p><br /><p><strong>Wilhelmshaven/Oldenburg</strong> - </p><br /><p>Weil er Versandhäuser betrogen hat, muss ein 33 Jahre alter Mann aus Wilhelmshaven für acht Monate ins Gefängnis. Ein entsprechendes Urteil des Amtsgerichtes in Wilhelmshaven ist gestern vom Oldenburger Landgericht zum zweiten Mal bestätigt worden. Unter falschem Namen hatte der Angeklagte im Internet die Waren geordert, sie aber nicht bezahlt.</p><br /><p>Was er sich ergaunerte, verkaufte er anschließend. So finanzierte er seinen Lebensunterhalt. Doch diesem Treiben hatte das Wilhelmshavener Amtsgericht ein Ende gesetzt. Es verurteilte den einschlägig vorbestraften Angeklagten zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten ohne Bewährung. Doch der Angeklagte wollte nicht schon wieder ins Gefängnis. Dort hatte er in den letzten Jahren schon mehrmals gesessen. </p><br /><p>Gegen das Wilhelmshavener Urteil legte er Berufung ein. Und um Pluspunkte für sich zu sammeln, leistete er eine komplette Schadenswiedergutmachung. Doch das Oldenburger Landgericht verwarf nach der Durchführung einer ersten Berufungsverhandlung die Berufung des Angeklagten. Der 33-Jährige gab aber nicht auf. Dass er den Schaden wieder gutgemacht habe, müsse sich doch strafmindernd auswirken, meinte er. </p><br /><p>Folglich legte er gegen die Entscheidung des Landgerichtes Revision ein -  mit Erfolg, wie sich zeigte. Denn auch das Oberlandesgericht (OLG) in Oldenburg als Revisionsinstanz war der Ansicht, dass sich Schadenswiedergutmachungen strafmindernd auswirken müssten. Deswegen wurde die Entscheidung des Landgerichtes wieder aufgehoben und das Verfahren zwecks erneuter Verhandlung an eine andere Kammer des Landgerichtes zurückverwiesen. Doch diese andere Kammer verwarf gestern erneut die Berufung des Angeklagten. Eine Schadenswiedergutmachung wirke sich positiv aus, könne aber im Fall des Angeklagten zu keiner Bewährungsstrafe führen, so die Begründung. </p><br />]]></content:encoded>
			<category>Wilhelmshaven</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handball: Hinspielniederlage noch  in den WHV-Köpfen</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=168737&#38;cHash=18cccb0da3696af4391921a191cf42df</link>
			<description>Die Partie gegen Ferndorf wird heute um 19.30 Uhr angepfiffen. Der WHV ist auswärts noch ungeschlagen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<i>Von Martin Münzberger</i><br /><br />
Wilhelmshaven - Vor seinen Spielen lädt der Wilhelmshavener HV regelmäßig zu einer Pressekonferenz ein. Dann wird über den Gegner oder die Trainingswoche geredet, man diskutiert die Situation in der Liga oder  zum Beispiel über Sinn  und Unsinn der Abgaben an die Berufsgenossenschaft, die mittlerweile fast ein Drittel der Bruttolohnsumme im Handball ausmachen.
Fast schon ein Ritual ist es derzeit auch, WHV-Spielertrainer Christian Köhrmann beim Blick auf den aktuellen Kader danach fragen, was denn schneller geht - über die gesunden oder die verletzten Spieler zu reden.
Vor dem heutigen WHV-Gastspiel beim TuS Ferndorf (19.30 Uhr, Sporthalle Stählerwiese) ist das nicht grundlegend anders. Eine kurze Übersicht: den gesamten Februar über dürften die Verletzten Evgeny Vorontsov, Martin Waschul und Christoph Dannigkeit kein Thema mehr sein. Hinzu gesellt sich für den heutigen Tag Kreisläufer Thorben Hackstein, der unter der Woche zwar beim Training war, sich gestern aber mit einer Grippe abmeldete. 
Noch unklar ist die Lage bei Rechtsaußen Fabrice Lehmann und Linksaußen Tobias Hesslein. Die Flügelzange war zuletzt nicht in der Halle, sondern in „Sanitärabteilungen“ zu Gast. Ob beide heute um 13.15 Uhr in den Bus nach Ferndorf (Kreis Siegen) einsteigen werden, war gestern  unklar.  Der zuletzt fehlende Rückraumspieler Oliver Staszewski wird dort auf jeden Fall Platz nehmen, für mehr als Kurzeinsätze dürfte es nach einer fast dreiwöchigen Pause - mit zweiwöchiger Antibiotika-Gabe - allerdings nicht reichen.
Sport soll in der vermutlich   mit 1200 Zuschauern ausverkauften Ferndorfer Halle trotzdem getrieben werden.  Über die Qualität der Gastgeber muss dabei nicht spekuliert werden. Das Team von Trainer Caslav Dimic (51) spielt seit Jahren zusammen, wurde im Vorjahr Drittliga-Meister und bezwang den auswärts noch ungeschlagenen WHV im Hinspiel mit 33:31. WHV-Spielertrainer Christian Köhrmann: „Das wird ein temporeiches Spiel. Der TuS ist auf allen Positionen mehrfach gut besetzt und macht den fehlenden Shooter mit einer guten Teamleistung wett.“
Die Wilhelmshavener, bei denen die Tendenz gegen die Kellerkinder Nordhemmern (33:20) und Ahlen (36:27) zuletzt wieder nach oben zeigte, wollen dem mit einem guten Rückzugsverhalten (Köhrmann: „Jubeln kann man, wenn man wieder den Ball hat“), einer defensiven 5:1-Deckung und der richtigen Einstellung begegnen. Köhrmann: „Wir haben auf Grund der Hinspiel-Niederlage noch eine Rechnung offen.“ 
&lt;online-verweis&gt;&lt;klammeraffe&gt;@&lt;/klammeraffe&gt; Liveticker zum Spiel  unter &lt;/online-verweis&gt;
]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klootschießen: Feldkampf in Utgast</title>
			<link>http://www.wzonline.de/index.php?id=621&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=168711&#38;cHash=d523bcd55802f01d7251d3f95c1626da</link>
			<description>Drei Jahre Wartezeit gehen zu Ende - der lange Kahlfrost hat es möglich gemacht. In Utgast bei Esens messen sich die besten Klootschießer des FKV.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<i>Von Henning Busch</i>
<i>und Jana Behrends</i><br /><br />
<b>Ostfriesland</b> - Darauf haben die Friesensportler drei Jahre lang gewartet: An diesem Wochenende steht in Utgast (Samtgemeinde Esens) der 26. Feldkampf zwischen den besten Klootschießern Ostfrieslands und Oldenburgs an. Dazu war es  seit 2009 nicht mehr gekommen, weil das Wetter den Aktiven immer wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. 

Denn für den Feldkampf zwischen den Jugend-, Junioren- und Männer-Teams der beiden Landesverbände wird Kahlfrost benötigt. Grund: Der Untergrund auf den Feldern und Wiesen muss hart gefroren sein, damit der Kloot nach dem Aufprall noch den nötigen Trüll, das Auslaufen der Kugel, entwickeln kann.
Je tiefer daher die Temperaturen in dieser Woche unter die Null-Grad-Grenze sanken, desto größer wurde die Vorfreude auf das traditionelle Kräftemessen der  Werferteams des Friesischen Klootschießer-Verbandes (FKV), dem Dachverband der ostfriesischen und oldenburgischen Klootschießer und Boßler. 
Am Donnerstag gab es nun endgültig grünes Licht von den FKV-Verantwortlichen. Zwar fiel gestern der erste richtige Schnee in diesem Winter. In Gefahr ist der Wettkampf jedoch nicht. Der örtliche Klootschießer- und Boßelverein „Fresena“ Utgast hat in Zusammenarbeit mit den Eigentümern der landwirtschaftlichen Flächen die Wettkampfbahn  in den letzten Wochen vorbereitet. 

Von „dem bisschen Schnee“ lässt sich der 1. Vorsitzende Detlef Peters jedenfalls nicht ins Bockshorn jagen: „Wenn nicht noch die ganz große Schneekatastrophe kommt, findet der Wettkampf auf jeden Fall statt“, sagte er gestern gegenüber der WZ.  Selbst  ein bisschen liegengebliebener Schnee würde  den Wettkampf nicht stören. „Beim Aufbauen und Vorbereiten macht uns der Schnee derzeit aber schon ein paar Probleme.“
 So treten an diesem Sonnabend von 9 bis ca. 15 Uhr zunächst die Mannschaften der männlichen Jugend und der Juniorenklassen gegeneinander an. Am Sonntag folgt dann der mit noch mehr Spannung erwartete Hauptfeldkampf der Männerklasse  ab 9 Uhr. 
Lockten diese Länderkämpfe früher bis zu 12? 000 Zuschauer - im Friesensport Käkler und Mäkler genannt - an die Wettkampfstätte, werden bei der 26. Auflage immerhin noch bis zu 2000 Schaulustige erwartet. 
Einen ausführlichen Vorbericht zum Feldkampf der Klootschießer lesen Sie in der Wochenendausgabe der „Wilhelmshavener Zeitung“.
]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
