Sport

21.09.2019


Die Siegesserie gegen das Schlusslicht ausbauen


Drittligist Wilhelmshavener HV empfängt am Samstag die Bundesliga-Reserve von GWD Minden. Der Ausfall von Kreisläufer Stanko Sabljic muss erneut kompensiert werden.


Durchsetzen wollen sich Tim Rozman (in rot) und der WHV am Samstagabend auch gegen GWD Minden II.    WZ-Foto:    Gabriel-Jürgens

Durchsetzen wollen sich Tim Rozman (in rot) und der WHV am Samstagabend auch gegen GWD Minden II. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

 

Von Dennis Sandhorst

Wilhelmshaven - Klarer könnten die Rollen wohl nicht verteilt sein als beim heutigen Heimspiel der Drittliga-Handballer des Wilhelmshavener HV. Schließlich gibt um 19.30 Uhr mit GWD Minden II das derzeitige Schlusslicht der Nord-West-Staffel seine Visitenkarten in der Nordfrost-Arena ab.

Ganz anders ist die Lage beim WHV, der sich dank eines starken Auftritts bei der HSG Bergische Panther mit nunmehr 8:0-Punkten erstmals an die Tabellenspitze gesetzt hat - und dort auch bleiben will. „Wir haben es geschafft, die technischen Fehler zu reduzieren und uns im Gegenstoß und der zweiten Welle deutlich gesteigert“, blickt Trainer Christian Köhrmann zurück. „Wir arbeiten daran, uns weiter Schritt für Schritt weiterzuentwickeln und sind auf einem guten Weg. Gegen Minden wollen wir noch einmal zulegen und den nächsten Sieg einfahren.“

Der Bundesliga-Nachwuchs kommt bislang lediglich auf einen Punkt, den die Ostwestfalen im Heimspiel dem Leichlinger TV abtrotzten. Ansonsten setzte es deutliche Niederlagen gegen Schalksmühle (19:33), in Longerich (24:35) und in Spenge (26:38).

Vom schwachen Saisonstart der Gäste will sich Köhrmann aber nicht blenden lassen: „Wie es für zweite Mannschaften üblich ist, sind die GWD-Spieler individuell sehr gut ausgebildet. Im Rückraum verfügen sie über unterschiedliche Spielertypen, die für Gefahr sorgen können und gerne schnell den Abschluss aus dem Tempospiel suchen. In den letzten Spielen hat sich besonders Maximilian Nowatzki auf der rechten Seite in Szene gesetzt.“

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Samstag, 21. September 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.