Wilhelmshaven

15.02.2019


Famila-Markt für die Südstadt


Investor kündigt Baubeginn an. Die Eröffnung ist für Ende 2020 geplant. Was wird aus der Marktstraße-West?


Famila-Märkte gibt es in der Region in Jever und Varel. 2020 will die Bünting-Gruppe einen weiteren Markt an der Admiral-Klatt-Straße/Ecke Luisenstraße in Wilhelmshaven eröffnen. Foto: WZ-Bilddienst / Grafik: Map4News.com/here

Famila-Märkte gibt es in der Region in Jever und Varel. 2020 will die Bünting-Gruppe einen weiteren Markt an der Admiral-Klatt-Straße/Ecke Luisenstraße in Wilhelmshaven eröffnen. Foto: WZ-Bilddienst

 

Von Gerd Abeldt
Wilhelmshaven - Die Verträge für die Bebauung das ehemalige Schlachthofgeländes in Wilhelmshavens Südstadt sind unter Dach und Fach. Investor Bernd Frerichs sagte gestern gegenüber der „Wilhelmshavener Zeitung“, dass die Ansiedlungsverträge mit der Bünting-Gruppe für einen „Famila-Markt“ und mit Aldi-Nord für einen „Aldi-Markt“ unterschrieben seien.

Baubeginn für das „Nahversorgungszentrum am Handelshafen“ soll im Sommer sein.

Standort für die Märkte wird das Areal der einstigen Bushalle der Stadtwerke an der Ecke Admiral-Klatt-Straße/Luisenstraße. Die Fertigstellung des Komplexes sei, so Frerichs, für das vierte Quartal 2020 geplant.

Aldi-Nord wolle den vorhandenen Markt an der Ruseler Straße an den Handelshafen verlegen. Einen „Famila-Markt“ gibt es derzeit in Wilhelmshaven noch nicht. Für die Belegung eines weiteren Fachmarktes laufen Verhandlungen mit einer Drogeriekette. Bei den ursprünglichen Bauplänen lag die Gesamtverkaufsfläche für das Nahversorgungszentrum bei rund 4500 Quadratmetern.

Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner zeigte sich gestern „hoch erfreut“ darüber, dass die Bebauung des Schlachthofgeländes voran kommt.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Freitag, 15. Februar 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.