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23.01.2016


Pfefferspray stark nachgefragt


Mit Pfefferspray gegen Angst: Die seit Jahresbeginn zunehmende Nachfrage nach Selbstverteidigungsmitteln in Wilhelmshaven beobachtet die Polizei mit Sorge.


Die Nachfrage nach Pfefferspray ist in Wilhelmshaven stark angestiegen. WZ-Foto: DPA

Von Stephan Giesers

Wilhelmshaven - Die Nachfrage nach Pfefferspray ist nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in Köln und anderen deutschen Städten sprunghaft angestiegen. Und Wilhelmshaven ist da offenkundig keine Ausnahme.

„Wenn wir früher zehn Spraydosen im Monat verkauft haben, sind es nun 100“, schätzt Jutta Dückerhoff, Geschäftsführerin von Rasierer Büthe. Für sie ist die große Nachfrage Folge einer allgemeinen Angst und Unsicherheit in der Bevölkerung.

Zugenommen hat zudem die Nachfrage nach dem sogenannten Kleinen Waffenschein, der zum Führen von Signal- und Reizstoffwaffen berechtigt. Seit Jahresanfang wurden bei der Stad Wilhelmshaven spürbar mehr Anträge gestellt, bestätigte Pressesprecherin Julia Muth.

Die Polizeiinspektion (PI) Wilhelmshaven-Friesland beobachtet diese Entwicklung mit Sorge, zumal der Einsatz von Pfefferspray und Schreckschusswaffen nicht ungefährlich ist.


Lesen Sie den vollständigen Artikel in der "Wilhelmshavener Zeitung"
Digitale Ausgabe: WZ vom 23.01.2016
Kurzbeschreibung:

Frauen rüsten mit Pfefferspray gegen Angst auf +++ Bürgerverein Sande steht vor Generationswechsel +++ Tischtennis-Regionalligist MTV jever bangt um Einsatz von Laskowski
Seitenzahl: 70
PDF Größe: 30,8 MB
Preis inkl. MwSt.
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