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Wilhelmshaven

07.01.2016


GPS betreut Jugendliche, die alleine vor dem Krieg in ihrer Heimat geflohen sind


Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sind in eine Wohngruppe an der Weserstraße gezogen. Die 15 bis 19 Jahre alten Bewohner werden dort auf ein selbstständiges Leben vorbereitet.


Der Sozialpädagoge Thomas Fröhling (links) ist einer von vier Mitarbeitern der GPS, die unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in einer Wohngruppe in der Weserstraße betreuen. Die meist männlichen Jugendlichen sollen dort lernen, in Zukunft ein selbstständiges Leben in Deutschland zu führen, erklärt  Claas Ohnesorge (rechts), Leiter des GPS Kinder- und Jugendhilfeverbunds „Hart am Wind“.    WZ-Foto:    Gabriel-Jürgens

Der Sozialpädagoge Thomas Fröhling (links) ist einer von vier Mitarbeitern der GPS, die unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in einer Wohngruppe in der Weserstraße betreuen. Die meist männlichen Jugendlichen sollen dort lernen, in Zukunft ein selbstständiges Leben in Deutschland zu führen, erklärt Claas Ohnesorge (rechts), Leiter des GPS Kinder- und Jugendhilfeverbunds „Hart am Wind“. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

Von Kristin Hilbinger

Wilhelmshaven - Wenn Busse mit Flüchtlingen in Wilhelmshaven ankommen, sind häufig auch unbegleitete Minderjährige an Bord. Sie sind in Deutschland zwar in Sicherheit vor Krieg und Terror, jedoch auch ganz alleine. In einem Land, dessen Kultur und Sprache sie nicht kennen. Denn diese meist männlichen Jugendlichen haben die Flucht aus ihrer Heimat ganz alleine gewagt - oder ihre Familie auf der Flucht verloren.

In einer Wohngruppe der Gemeinnützigen Gesellschaft für paritätische Sozialarbeit (GPS) in der Weserstraße werden derzeit sechs dieser jungen Flüchtlinge betreut. Das Jugendamt der Stadt hat sie in Obhut genommen und bestimmt einen Vormund für sie, da sie noch nicht volljährig sind. Der Sozialpädagoge Thomas Fröhling ist zusammen mit drei Kollegen Ansprechpartner für die Jugendlichen, die aus Syrien und dem Irak kommen, und zwischen 15 und 19 Jahre alt sind. „Das größte Problem ist die Verständigung“, erzählt Fröhling vom Alltag in der Wohngruppe. Zum Teil helfe eine „Arabisch-App“, jedoch nur bei der Übersetzung einzelner Worte. Ansonsten helfen sich alle mit Händen und Füßen oder mit einem Bilder-Wörterbuch.


Lesen Sie den vollständigen Artikel in der "Wilhelmshavener Zeitung"
Digitale Ausgabe: WZ vom 07.01.2016
Kurzbeschreibung:

Allgemeiner Wirtschaftsverband verbessert Angebot für Mitglieder +++ Schule fällt wegen drohenden Eisregens aus +++ Jever hat eine zusätzliche Sozialarbeiterin eingestellt
Seitenzahl: 28
PDF Größe: 13,6 MB
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