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Friesland

05.12.2008


Kutter „Atlantic“ setzt Kurs auf Greifswald


Der ehemalige Kriegsfischkutter dient als Sozialprojekt. In der Nacht zu Donnerstag verließ er den Außenhafen.


newsimport

Ljubomir Filipovic (links am Steuerrad) und Michael Heinroth überführen die „Atlantic“ von Hooksiel nach Greifswald. FOTO: STUTZ

Hooksiel/Greifswald/JS - Zweieinhalb Jahre dümpelte der Kutter „Atlantic“ im Hooksieler Außenhafen vor sich hin. In der Nacht zu Donnerstag hat das 65 Jahre alte Boot abgelegt und Kurs auf die Elbmündung genommen. Durch den Nord-Ostsee-Kanal wird das historische Wasserfahrzeug in die Ostsee verlegt.

 

In seinem neuen Heimathafen Greifswald soll der ehemalige Kriegsfischkutter als Wohn- und Arbeitsstätte für sozial auffällige und benachteiligte Jugendliche dienen. Die „Atlantic“ war im Mai 2006 nach einem Motorschaden bei Wangerooge vom einem Seenotrettungskreuzer unter dramatischen Umständen in den Hafen von Hooksiel geschleppt worden.

 

Aus Sicherheitsgründen bekam der hölzerne Kutter ein Auslaufverbot. Nach langem Hin und Her mit den Behörden und einigen Wassereinbrüchen resignierte der damalige Eigner und verkaufte die „Atlantic“ an einen Emdener, der das Boot Ende April 2007 wiederum an einen jungen Bootsbauer veräußerte (die WZ berichtete). Im vergangenen März erstand die Atlantic Jugendhilfe, eine gemeinnützige GmbH, den Oldtimer.

 

Mehr lesen Sie heute in der „Wilhelmshavener Zeitung“

 






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