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18.09.2013


Startfreigabe für "JetPortCity"


Die geplante Ansiedlung in Mariensiel sorgt für unterschiedliche Reaktionen. Sande hofft auf neue Arbeitsplätze.


Entwickelt sich Mariensiel zum Handelsplatz für gebrauchte Düsenjets- und Helikopter? FOTO: Erich Westendarp / pixelio.de

Entwickelt sich Mariensiel zum Handelsplatz für gebrauchte Düsenjets- und Helikopter? FOTO: Erich Westendarp / pixelio.de

 

Von Malte Kirchner

Mariensiel - Die Pläne, Mariensiel zum europaweiten Handelsplatz für gebrauchte Flugzeuge und Helikopter zu machen, stoßen auf gemischte Reaktionen. Wie berichtet, soll ab Oktober die „JetPortCity“ am JadeWeserAirport eröffnet werden.

Die Düsseldorfer Firma „German Private Jet Group AG“ wirbt bereits im Internet mit 124 freien Plätzen für Jets und 152 für Helikopter.

Frieslands Landrat Sven Ambrosy und Wilhelmshavens Oberbürgermeister erklärten gestern gemeinsam, dass sie „höchst erfreut“ seien, dass es Stadt und Landkreis in kürzester Zeit gelungen sei, das Gemeinschaftsprojekt über die gemeinsame Flugplatzgesellschaft zu realisieren. „JetPortCity“ sei eine tolle Marktidee, die in diese Region passe und für die der Flugplatz in Mariensiel geradezu wie gemacht sei.

Sandes Bürgermeister Josef Wesselmann lagen gestern noch nicht alle Informationen vor. Von dem, was er wisse, könne er aber sagen, dass die Ansiedlung „eine gute Sache“ sei. Sande könne auf qualifizierte Arbeitsplätze hoffen. „Wir wollen ja alle, dass sich in der Region etwas bewegt.“

 


Lesen Sie den vollständigen Artikel in der "Wilhelmshavener Zeitung"
Digitale Ausgabe: WZ vom 18.09.2013
Kurzbeschreibung:

JWP-Gremien beraten über Erbbauzinsen +++ Fördergeld soll in Banter-See-Park fließen +++ Reaktionen zum geplanten Handelsplatz für gebrauchte Flugzeuge in Mariensiel +++
Seitenzahl: 36
PDF Größe: 13,1 MB
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Leserkommentare (1)

Nur weiter so Herr Fintel! 
(Hans-Joachim Zschiesche  |  18.09.2013 09:29 Uhr)
Weiter so Herr Fintel, gleich das Projekt wieder schlecht reden, es könnten ja neue Arbeitsplätze entstehen. Ruhe ist wichtiger als Arbeit.

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