Wilhelmshaven

12.09.2019


Möbelhaus, Schnellrestaurant, DM: Was im Baugebiet Potenburg neu entstehen soll


Entlang der B 210 waren in einem früheren Entwurf Wohnbauflächen vorgesehen. Es gibt eine stärkere Nachfrage nach Gewerbeflächen. Was dort alles geplant ist.


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So sieht der Planentwurf für den Bereich Potenburg derzeit aus; laut der Neuplanung sind oben rechts nur noch Einfamilien- oder Doppelhäuser vorgesehen.    Grafik:    WZ/Martens/Stadt

So sieht der Planentwurf für den Bereich Potenburg derzeit aus; laut der Neuplanung sind oben rechts nur noch Einfamilien- oder Doppelhäuser vorgesehen. Grafik: WZ/Martens/Stadt

 

Von Maik Michalski

Wilhelmshaven - Der neue Stadtteil im Westen Wilhelmshavens nimmt weiter Gestalt an. Bei der Diskussion um ein Sondergebiet Möbel (die WZ berichtete gestern) im Ausschuss für Planen und Bauen ging es auch um die weitere Planung des Bereiches rund um die ehemalige Hofstelle Potenburg.

Das ganze Gebiet ist grob gesagt in vier Felder eingeteilt, die von Grünflächen und Rad- und Gehwegen durchzogen sind. Im Nordwesten unter der Friedenstraße entsteht ein Nahversorgungszentrum; dazu ziehen Aldi und Lidl von ihren jetzigen Standorten an der Ebkeriege zur Potenburg um. Ergänzt wird das Areal dem Vernehmen nach um einen „dm“-Markt.

In einem Teil des zweiten Bereichs, im Nordosten, ist ein Neubaugebiet fast vollständig bebaut; es wird auch eine Kindertagesstätte geben. In dem Gebiet sind bevorzugt Stadtvillen und Bungalows entstanden. Im zweiten Teil dieses Bereiches sollen nach dem Wunsch des Fachbereichs Stadtplanung und Stadterneuerung auch Einfamilien- und Doppelhäuser gebaut werden, sagte Britta Dirks vom genannten Fachbereich im Ausschuss. Bislang waren für dieses Areal in Richtung Europaviertel Reihenhäuser vorgesehen. Angedacht sind 32 Grundstücke. Dafür wird die Wohnbebauung entfallen, wie sie entlang der Bundesstraße 210 (Oldenburger Straße) angedacht war. „Die Nachfrage nach Gewerbeflächen ist wieder gestiegen“, sagte Fachbereichsleiter Frank Amerkamp. Deshalb entsteht nun im Süden auf dem dritten Feld ein Gewerbegebiet, das durch eine Ampelkreuzung an die B 210 angebunden wird. Auf der B 210 werden die Fahrspuren stadtauswärts verbreitert, um lange Rückstaus durch die Ampel an der B 210/Hooksieler Landstraße zu vermeiden.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Donnerstag, 12. September 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.