Wilhelmshaven

06.09.2019


Wochenmärkte: Touristische Karte muss gespielt werden


Wochenmärkte in Wilhelmshaven sind gefragt. Das Wo und Wann aber sorgte jetzt im Umweltausschuss für Diskussion. Dabei wurde auch ein neuer Standort ins Gespräch gebracht.


Zweimal wöchentlich lockt der Wochenmarkt auf den Rathausplatz.      Foto:    WZ-Bilddienst/Gabriel-Jürgens

Zweimal wöchentlich lockt der Wochenmarkt auf den Rathausplatz. Foto: WZ-Bilddienst/Gabriel-Jürgens

 

Von Lutz Rector

Wilhelmshaven - Der Wochenmarkt auf dem Rathausplatz ist der größte und publikumsträchtigste der Stadt. Aber es gibt noch fünf weitere Standorte: Altengroden, Bismarckplatz, Börsenstraße, Fedderwardergroden und Voslapp.

Das grundsätzliche Interesse an Wochenmärkten in Wilhelmshaven ist groß. Das ergaben zwei parallel durchgeführte Umfragen der „Wilhelmshavener Zeitung“ und der Stadt (24. März bis 8. April 2018). Deren Ergebnisse wurden jetzt im Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und Brandschutz vorgestellt - und der Gotthilf-Hagen-Platz als ein möglicher Standort in die Diskussion eingebracht.

1132 Teilnehmer zählten die beiden Befragungen, 827 bei der WZ, 305 bis der Stadt.

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Neben Voslapp, wo die Zahl der Händler laut Martin Harms (CDU) von einst über zehn heute auf drei bis vier zurückgegangen ist, wurde vor allem der Börsenplatz von den Ausschussmitgliedern als „toter Standort“ ausgemacht. Christina Heide (SPD) schlug als Alternative den Gotthilf-Hagen-Platz vor. „Wochenmärkte sind auch für Touristen interessant. Aber die kriegen in Wilhelmshaven ja gar nicht mit, wo es sie gibt. Da wäre der Gotthilf-Hagen-Platz ideal!“ Deutliche Zustimmung („Super-Idee, die man Marktbeschickern vorschlagen sollte“) gab es von Astrid Zaage (CDU) und Petra Stomberg (Grüne). Letztere mahnte aber an, dort längere Öffnungszeiten bieten zu müssen.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Freitag, 6. September 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.