Friesland

05.09.2019


Wie künftig am Wangermeer gewohnt wird


Im Gemeindeentwicklungsausschuss wurden zwei Vorhaben präsentiert: Hausboote und Stelzenhäuser. Jetzt werden Bebauungspläne erstellt.


Hausboote wie diese an der Maade in Rüstersiel sollen auch am Wangermeer entstehen.      WZ-Foto:    Urbanczyk

Hausboote wie diese an der Maade in Rüstersiel sollen auch am Wangermeer entstehen. WZ-Foto: Urbanczyk

 

Von Sebastian Urbanczyk

Hohenkirchen - Wohnen direkt am Wasser übt einen gewissen Reiz aus. Sowohl für Urlauber als auch für Einheimische. Das hat auch die Gemeinde Wangerland erkannt und will nun verschiedene Bereiche am Wangermeer in Hohenkirchen bebauen.

Dabei geht es aber nicht um ganz normale Einfamilienhäuser.

Im Ausschuss für Gemeindeentwicklung wurden jetzt zwei Bauvorhaben vom Planungsbüro Thalen Consult aus Neuenburg vorgestellt. Demnach plant die Gebhardt Haustechnik Grabstede nördlich des Wohnmobilstellplatzes an der Landesstraße 809 am Westufer des südöstlichen Ausläufers am Wangermeer zwölf Hausboote auf einem Areal von 0,2 Hektar zu bauen. Die circa 45 Quadratmeter großen Hausboote (variabel auch mit einer Dachterrasse) sollen gut 20 Meter ins Wangermeer hinein gebaut werden, auf einer Länge von 100 Meter.

„Es handelt sich dabei um fest verankerte Holzbauten“, erklärte Meike Erhorn vom Planungsbüro Thalen Consult. Erreichbar sollen die Häuser über Stege sein, geplant ist, sie als Ferienwohnungen zu vermieten.

Auf einem Grundstück von etwa 0,8 Hektar plant die Firma Nordic-House zehn Stelzenhäuser zu errichten. Auch sie sollen auf einer Länge von 250 Metern gut 20 Meter in die Wasserfläche gebaut werden.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Donnerstag, 5. September 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.