Wilhelmshaven

11.07.2019


Sie machen Stadt am Meer richtig grün


Als Seelentröster, Rückzugsort und Integrationsfaktor lobte Oberbürgermeister Andreas Wagner die Kleingärten. Die Parzellen sind wieder mehr gefragt.


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Die Vertreter der ausgezeichneten Kleingartenanlagen nahmen im Rathaus die Glückwünsche von Oberbürgermeister Andreas Wagner (hintere Reihe Mitte) und den Jurymitgliedern entgegen.     WZ-Foto:    Gabriel-Jürgens

Die Vertreter der ausgezeichneten Kleingartenanlagen nahmen im Rathaus die Glückwünsche von Oberbürgermeister Andreas Wagner (hintere Reihe Mitte) und den Jurymitgliedern entgegen. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

 

Von Ursula Grosse Bockhorn
Wilhelmshaven - Kleingärten sind wieder im Kommen. Das berichteten die Vertreter der sieben Kleingärtnervereine, die gestern an der Ehrung der besten Kleingartenanlagen im Ratssaal teilnahmen. Die Leerstände würden weniger, die Nachfrage steige.

Unter den Neuzugängen seien auch Migranten und junge Menschen, berichteten sie.

Auch Oberbürgermeister Andreas Wagner war in seinem Dank an die Vereine auf deren Integrationskraft eingegangen, sowohl was die Neubürger angeht als auch die nachwachsende Generation. Wagner hob aber auch den Beitrag der Kleingärtner für die Pflege des Stadtbildes hervor. Sie machten der Bezeichnung „Grüne Stadt am Meer“ alle Ehre. Gärten seien nicht nur ein schöner Anblick, sondern auch Seelentröster, Oasen und Rückzugsräume.

Allerdings wandelt sich die Funktion der Kleingärten. Sie dienten immer weniger der Versorgung der Familien, stellte Dieter Künzel, 1. Vorsitzender des KGV Wilhelmshaven Nord und Sprecher der Interessengemeinschaft der Kleingärtnervereine, fest. Dafür steige der Freizeitwert. Zugleich seien sich die Kleingärtner ihrer Verantwortung für die Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten bewusst.

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Donnerstag, 11. Juli 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.