Wilhelmshaven

10.07.2019


Als Konrad Adenauer sogar einen Wurm im Salat fand


Voslapper Original Hein Trenthammer ist seit heute 80 Jahre alt.


Wird heute 80: das Voslapper Original Hein Trenthammer.    WZ-Foto:    Gabriel-Jürgens

Wird heute 80: das Voslapper Original Hein Trenthammer. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

 

Von Gerd Abeldt
Voslapp - Hein Trenthammer und Voslapp - das ist ein unzertrennbares Paar. Das Original und der Wilhelmshavener Ortsteil, in dem es aufwuchs und zu einem Unternehmer gereift ist. Heute feiert Hein Trenthammer seinen 80.

Geburtstag - und halb Voslapp feiert mit.

Der kleine Hein wurde 1939 in die erst ein Jahr zuvor aus der Taufe gehobene Siedlung hineingeboren. Zusammen mit seiner Schwester wuchs er hier auf. Der Vater, Soldat und später begeisterter Rassetaubenzüchter, machte sich 1948 als Gastronom selbstständig: Mit einem vier mal sechs Meter großen Holzschuppen am Voslapper Bahnhof, dem Bahnhof der Vorortbahn, der Keimzelle des Gastronomiebetriebes-Trenthammer, der heute in dritter Generation von der Familie geführt wird. Auch Hein Trenthammer orientiert sich früh in Richtung Gastronomie. Nach dem Abschluss der Mittelschule lernt er Koch im „Jade-Haus“, arbeitet ein Jahr in einer Schlachterei und besucht - nach drei Marine-Jahren -, ganz und gar nicht zur Freude des Vaters, eine Hotelfachschule.

Bei gastronomischen Stationen in Bad Rothenfelde und in Bonn lernte der junge Mann fürs Leben. Als Servicekraft bediente er seinerzeit den damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer. Adenauer: „Nehmen Sie mal den Salat weg . . .“. Trenthammer: „Warum?“ Adenauer: „Da ist ein Wurm drin!“ Der „Alte“ hatte Recht.

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Mittwoch, 10. Juli 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.