Wilhelmshaven

09.05.2019


Wurde ein Kind zu Tode geschüttelt?


Ein 31-jähriger Wilhelmshavener muss sich seit Mittwoch vor der Schwurgerichtskammer des Oldenburger Landgerichts verantworten.


DPA-Foto: Ebener

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Wilhelmshaven/Oldenburg/FJH - Wegen Körperverletzung mit Todesfolge muss sich seit Mittwoch ein 31 Jahre alter Familienvater aus Wilhelmshaven vor der Schwurgerichtskammer des Oldenburger Landgerichtes verantworten. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, am 18.

Februar 2016 seinen damals vier Monate alten Sohn zu Tode geschüttelt zu haben. Der Säugling starb wenige Tage nach rohen Misshandlung infolge der schweren Verletzungen.

Zu den Vorwürfen wollte der Angeklagte zum Prozessauftakt nichts sagen. Nur so viel: Er sei arbeitssuchend, habe seine Frau im Alter von vierzehn Jahren kennen gelernt und sie sieben Jahre später geheiratet. Das Paar hatte zur Tatzeit eine ältere Tochter im Alter von 16 Jahren und ein vier Monate altes Zwillingspärchen: Junge und Mädchen. Der Junge kam ums Leben. Die Kinder seien Wunschkinder gewesen, erklärte der Angeklagte.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Donnerstag, 9. Mai 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.