Wilhelmshaven

20.04.2019


Giftiger Löschschaum in hiesigen Böden?


Unter anderem sind offenbar das Marinearsenal, der Nato-Flughafen in Wittmund und der ehemalige Flugplatz Upjever belastet sein.


Foto: WZ

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Wilhelmshaven/Friesland/mm - Zahlreiche Liegenschaften der Bundeswehr sind offenbar mit einer giftigen Chemikalie verunreinigt. Betroffen sein soll auch das Munitionsdepot der Bundeswehr in Zetel, berichtet der NDR.

Bekannt ist die Kontamination in Nordholz (Landkreis Cuxhaven).

Laut Bundeswehr handelt es sich um die Chemikalie PFC. Sie kommt unter anderem in Löschschaum vor, der bei der Armee über Jahre eingesetzt wurde und so in den Boden gelangte. Die betroffenen Standorte der Bundeswehr müssten nun umfassend untersucht werden, sagte eine Sprecherin.

In Niedersachsen gibt es insgesamt zwei Dutzend Standorte der Bundeswehr, die betroffen sein könnten - unter anderem das Marinearsenal Wilhelmshaven sowie der Nato-Flughafen Wittmund und das Gelände des ehemaligen Fugplatzes Upjever.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Samstag, 20. April 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als ePaper