Wilhelmshaven

15.04.2019


Eintauchen in Charme der 1920er Jahre


Peter Hartmann betreibt die Kneipe "Südzentrale" mit viel Herzblut. 2014 übernahm der 64-Jährige das Lokal. Beim Umbau des Inneren spielte sein eigentlicher Beruf eine große Rolle.


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Peter Hartmann betreibt seit vier Jahren die Kneipe „Südzentrale“ an der Rheinstraße.      WZ-Foto:    Lübbe

Peter Hartmann betreibt seit vier Jahren die Kneipe "Südzentrale" an der Rheinstraße. WZ-Foto: Lübbe

 

Von Lisa Dean

Südstadt - Wer von der Kaiser-Wilhelm-Brücke kommt, fährt direkt darauf zu - die Kneipe „Südzentrale“. Sie liegt genau auf der Ecke zwischen Rheinstraße und Ahrstraße, in direkter Nachbarschaft zum abgerissenen Industriegebäude „Südzentrale“.

Das ehemalige Kraftwerk fungierte als Namensgeber. Daher hieß die Gaststätte früher auch „An der Südzentrale“.

„Durch die damalige Diskussion um den Abriss war die Südzentrale überregional bekannt. So konnte man die Kneipe direkt verorten“, erklärt Peter Hartmann, der den Betrieb im September 2014 übernommen hat. Wer heute durch die alte Tür mit Glasfenstern kommt, wird gleich vom ganz eigenen Charme der Kneipe begrüßt. Der Blick fällt zuerst auf das große Buffet aus dunklem Holz, das an die Jahrhundertwende erinnert, und in dem Gläser und reichlich Spirituosen stehen.

Die Nähe zum Wasser und das maritime Wesen Wilhelmshavens spiegeln sich in Form eines Bullauges wieder. Hinten im Raum steht ein Klavier, Bilder zieren die Wände ebenso wie Scherenschnitte, die an die 1920er Jahre anmuten. Fast passend zum Alter des denkmalgeschützten Hauses, das aus den 1880er Jahren stammt.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Montag, 15. April 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als ePaper