Sport

25.03.2019


Jadehaie verpassen Überraschungim ersten Finalspiel nur knapp


Im Kampf um die Regionalliga-Meisterschaft Nord/Ost gab es ein 4:5 in Schönheide. Unnötige Strafzeiten verhinderten den Erfolg. Die Gäste gingen mit einer eigentlich beruhigenden 4:1-Führung ins Schlussdrittel.


 

Von Klaus Schwarz

Sande - Es wurde nichts mit einer Überraschung im ersten Finalspiel um die Eishockey Regionalliga-Meisterschaft Nord/Ost für den ECW Sande. Bei den Schönheider Wölfen verloren die „Jadehaie“ nach einer zwischenzeitlichen 4:1-Führung mit 4:5 (1:1, 3:0, 0:4).

ECW Sande-Kapitän Nick Hurbanek war nach der Partie sichtlich angefressen: „Die unnötigen Strafzeiten haben uns den möglichen Sieg gekostet. Das darf unserer erfahrenden Mannschaft nicht passieren. Dazu kam noch, dass unser Überzahlspiel nicht wirklich funktionierte.“

Jetzt heißt es am kommenden Sonnabend, 19.30 Uhr Eishalle Sande, das Rückspiel zu gewinnen, um dann einen Tag später in Schönheide die Entscheidung zu suchen - und ein glücklicheres Ende als an diesem Wochenende.

Der Tross der Jadehaie kam nach über 600 Kilometer pünktlich im „Wolfsbau“ an und konnte sich optimal vorbereiten. Mit fast kompletter Mannschaft - nur Dominik Sobczak und Lubomir Sivak fehlten - wurde die Begegnung am Anfang mit drei Reihen absolviert. So konnte Trainer Sergey Yashin neben Torhüter Nikolas Zurkovs noch die Abwehrreihen Vitalij Janke, Jan Holiga, Nick Hurbanek, Vladislavs Balakuns, Alexander Bahlau, Alexander Josch und die Stürmer Johannes Mundt, Sergejs Piskunovs, Pierre Rene Runge, Peter Boon, Vitalijs Hvorostinins, Marcel Struck, Ivan Rohac, Tim Maier und Lajos Papudis aufs Eis schicken.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Montag, 25. März 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.