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18.03.2019


IGS will Namibia noch näherkommen


Schulleiter Dr. Knut Engeler verweist auf die historische Verbindung Wilhelmshavens mit der ehemaligen deutschen Kolonie. Die Reise einer Schülergruppe scheint möglich zu sein.


Suchen Wege für eine noch engere Verbindung der IGS Wilhelmshaven mit Namibia: (v.l.) Gerold Domeyer, Marc Schollmeier, Janntje Böhlke-Itzen und Schulleiter Dr. Knut Engeler.       WZ-Foto:    Gabriel-Jürgens

Suchen Wege für eine noch engere Verbindung der IGS Wilhelmshaven mit Namibia: (v.l.) Gerold Domeyer, Marc Schollmeier, Janntje Böhlke-Itzen und Schulleiter Dr. Knut Engeler. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

 Von Ursula Grosse Bockhorn
Wilhelmshaven - Wie weit weg ist Namibia? Für Janntje Böhlke-Itzen liegt der Staat im Südwesten Afrikas ganz nahe. Als Studentin der Sozioökonomie in Hamburg hat die ehemalige IGS-Schülerin ein Praktikum an der deutschen Botschaft in der namibianischen Hauptstadt Windhuk absolviert.

Inzwischen ist sie an der Fachhochschule in Flensburg für internationale Beziehungen zuständig und organisiert einen regelmäßigen Studenten-Austausch zwischen Flensburg und Windhuk.

Der Integrierten Gesamtschule Wilhelmshaven ist Namibia schon seit Jahren nähergerückt. Seit 2012 ist die IGS durch eine Kooperationsvereinbarung mit dem Umweltzentrum NaDeet verbunden. Die Schüler machen Aktionen und sammeln Geld, damit Kinder aus der Oanob Primary school in der Stadt Rehoboth in dem Umweltzentrum lernen können.

Schulleiter Dr. Knut Engeler sieht es nun an der Zeit, die Partnerschaft auf neue Füße zu stellen, wie er der Gesamtkonferenz berichtete.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Montag, 18. März 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.