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Sport

16.03.2019


Grippewelle schwappt über Jadebusen


Zahlreiche WHV-Spieler fehlten unter der Woche im Training. Die letzten Heimspiele gegen die Oberfranken endeten 25:25 und 31:32.


Neuzugang Bartosz Konitz lenkte zuletzt mit viel Übersicht das WHV-Spiel. Anfang der Woche musste der 34-Jährige wegen eines Mu skelfaserrisses pausieren.   Foto:    Altmann

Neuzugang Bartosz Konitz lenkte zuletzt mit viel Übersicht das WHV-Spiel. Anfang der Woche musste der 34-Jährige wegen eines Mu skelfaserrisses pausieren. Foto: Altmann

 

Von Martin Münzberger

Wilhelmshaven - „Wilhelmshaven ist ein heißes Pflaster“, mutmaßt Jan Gorr, Trainer des HSC Coburg, vor dem Gastspiel seines Klubs in der 2. Handball-Bundesliga beim Wilhelmshavener HV (19.

30 Uhr, Nordfrost-Arena).

Wie heiß es derzeit am Jadebusen ist, weiß sein Kollege auf WHV-Seite, Christian Köhrmann, noch viel besser. Allerdings sind das eher leidvolle Erfahrungen aus der Trainingswoche nach dem 33:31-Auswärtssieg in Hagen. Denn dem Stimmungshoch durch den Erfolg im Kellerduell, folgten heißere Temperaturen der Spieler.

Im Klartext: So schnell und genau konnte gestern bei der obligatorischen Pressekonferenz kaum mitgeschrieben werden, als der WHV-Trainer die personelle Mangelverwaltung der „nervigen Woche“ (Köhrmann) skizzierte. Die grobe Rekonstruktion (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) der Grippekranken: Abwehrchef Miladin Kozlina völlig raus, Kuno Schauer, Yannick Pust, Evgeny Vorontsov und Janik Köhler nur Teilzeittrainierer.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Samstag, 16. März 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.