Wilhelmshaven

16.03.2019


"Sachsen" erhält für Brandbekämpfung einen Ehrenpreis


Die Crew wurde für ihren vorbildlichen Einsatz während des Raketenunfalls im Juni 2018 ausgezeichnet.


Gruppenbild v.l.: Vertreter des Freundeskreises der Fregatte „Sachsen“, der erste Kommandant der Fregatte „Sachsen“ Kapitän zur See Volker Buller, der Leiter Einsatzausbildung Fregattenkapitän Björn Weyer, Kommandant Fregatte „Sachsen“ Fregattenkapitän Mirko Wilcken und der Kommandeur des 2. Fregattengeschwaders Kapitän zur See Oliver Beck.    Foto:    Marine

Gruppenbild v.l.: Vertreter des Freundeskreises der Fregatte "Sachsen", der erste Kommandant der Fregatte "Sachsen" Kapitän zur See Volker Buller, der Leiter Einsatzausbildung Fregattenkapitän Björn Weyer, Kommandant Fregatte "Sachsen" Fregattenkapitän Mirko Wilcken und der Kommandeur des 2. Fregattengeschwaders Kapitän zur See Oliver Beck. Foto: Marine

 

Wilhelmshaven/Neustadt/sur - Die Soldatinnen und Soldaten der Fregatte „Sachsen“ haben den „Nikolaus“ als Sonderpreis erhalten. Das Einsatzausbildungszentrum Schadensabwehr der Marine in Neustadt in Holstein verleiht diesen Bestpreis jährlich an das Schiff oder Boot der Flotte, das als Team bei seiner Ausbildung in der Brand- und Leckbekämpfung herausragende Leistungen zeigt.

Benannt ist der Preis nach dem spätantiken Heiligen, der auch Schutzpatron der Seeleute ist. Die „Sachsen“ bekam den „Nikolaus“ als Sonderpreis außer der Reihe - denn sie hatte diese Leistungsfähigkeit nicht im Training bewiesen.

Anlass der Preisverleihung ist ein gefährlicher Unfall im vergangenen Jahr. Auf der „Sachsen“ war es am 21. Juni 2018 während eines Flugkörperschießens vor Norwegen zu einer verheerenden Fehlfunktion gekommen: Eine Flugabwehrrakete brannte in ihrem Startermodul vollständig ab, ohne abzuheben.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Samstag, 16. März 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.