Wilhelmshaven

11.03.2019


Wenn Achim mit der Tafel am Tisch erscheint


Das "Krokodil" selbst hat eine lange Geschichte und ist inzwischen an seinem dritten Standort zu finden. Die jetzigen Betreiber haben es von der Kneipe zum Bistro weiterentwickelt.


Artikel weiterempfehlen
Ihre Daten
Absendername:  
E-Mail Adresse:  
Daten des Empfängers
Empfängername:  
E-Mail Adresse:  
Ihre Nachricht zu diesem Artikel:
   
 
Angezeigten Code eingeben:  
Ansteckend gute Laune:  Wirt Achim Winter  im „Krokodil“ .   WZ-Foto:    Gabriel-Jürgens

Ansteckend gute Laune: Wirt Achim Winter im "Krokodil". WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

 

Von Michael Halama
Wilhelmshaven - Nimmt man es genau mit dem Titel dieser WZ-Serie, dann passt Achim Winter nicht wirklich rein. „Hinterm Tresen“ findet man den Wirt nämlich eher selten in seinem „Krokodil“. Vielmehr ist er im meist rappelvollen Bistro am Börsenplatz immer in Bewegung.

Begrüßt am Eingang seine Gäste, nimmt sich Zeit für einen Plausch und flitzt zwischendurch zur Küche, um dann mit vollen Tellern an die Tische zu eilen.

Das „Krokodil“ gab es viele Jahre an der Kieler Straße, Ecke Bahnhofstraße, anschließend als stilvoll maritimes Lokal im „Haus der Wirtschaft“. Nach einer längeren Pause entstand es dann aus dem vorherigen „New Orleans“ an seinem jetzigen Standort.

Achim Winter lacht, wenn er zurückdenkt an seine Anfänge vor mehr als vier Jahren. „An das Krokodil sind meine Frau und ich durch Zufall gekommen“, erzählt er. „Wir saßen 2014 hier am Tresen und ich erzählte einem Mädel beiläufig, dass ich gerne ein Bistro am Börsenplatz aufmachen möchte, in dem man auch spät abends noch etwas Anständiges essen kann.“ Noch in der Nacht habe man sich mit Wirtin Irina darauf geeinigt, das „Krokodil“ zu übernehmen, alles Mögliche besprochen - und mit einem Handschlag besiegelt.

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Montag, 11.. März 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch alsepaper.