Wilhelmshaven

14.02.2019


Woran sich echte Ableser erkennen lassen


Das Unternehmen benötigt die Zählerstände für die korrekte Erstellung der Jahresrechnung. Das lockt immer auch Betrüger auf den Plan.


In diesen Outfits werden die Ableser von GEW Wilhelmshaven an den Haustüren klingeln:  Hans Meinke (links) und Jan-Henning Fuchs.     FOTO:    GEW/P

In diesen Outfits werden die Ableser von GEW Wilhelmshaven an den Haustüren klingeln: Hans Meinke (links) und Jan-Henning Fuchs. FOTO: GEW/P

 

Wilhelmshaven/meh - Die GEW Wilhelmshaven beginnt in dieser Woche mit eigenen Mitarbeitern die Ablesung der Zählerstände für Strom, Gas und Wasser. Das Unternehmen benötigt die Zählerstände für die korrekte Erstellung der Jahresrechnung.

In der Vergangenheit haben sich Betrüger immer wieder als Mitarbeiter der GEW ausgegeben und sich so Zugang zu Wilhelmshavener Haushalten verschafft, um die Bewohner zu bestehlen oder nicht gewünschte Verträge für Energie, Telekommunikation oder sonstiges abzuschließen. In einer Pressemitteilung informiert der lokale Energieversorger daher, woran die echten Ableser zu erkennen sind.

Vorweg: Haben Kunden erst vor kurzem ihre Jahresrechnung erhalten, wird kein Ableser des Energieversorgers an der Haustür klingeln. Wer an der Reihe ist, erkennt die Mitarbeiter an folgenden Merkmalen: Das erste Erkennungsmerkmal ist die Kleidung: Entweder tragen die Ableser eine dunkelblaue Allwetter-Jacke oder eine hellblaue Fleece-Jacke. Bei beiden Kleidungsstücken tragen die Mitarbeiter das GEW-Logo auf dem Herzen.

Zusätzlich ist der Dienstausweis immer deutlich sichtbar an der Kleidung angebracht. Kunden dürfen sich den Ausweis jederzeit zeigen lassen und auch den Namen notieren. GEW setzt seit Neuestem eine App zur Erfassung der Zählerstände ein. Sie werden damit direkt im System des Energieversorgers gespeichert, die Ableser haben daher immer ein Tablet mit dabei.

Ganz wichtig: Kunden sollten an der Haustür niemals etwas unterschreiben. „Die erfassten Zählerstände bedürfen keiner Unterschrift durch den Kunden. „Sollte ein vermeintlicher Ableser eine Unterschrift verlangen, können Betroffene sofort erkennen, dass es sich nicht um einen Mitarbeiter von GEW handelt“, heißt es in der Pressemitteilung.

 

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Donnerstag, 14. Februar 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.