Wilhelmshaven

12.02.2019


Experten: Wilhelmshaven bräuchte ein tragfähiges Konzept für Kreuzfahrtschiffe


Hat der Kreuzfahrt-Tourismus in Wilhelmshaven Chancen? Das sagen Experten dazu.


Die 1981 beim Bremer Vulkan als „Europa“ gebaute „Saga Sapphire“ mag in die Jahre gekommen sein. Dennoch präsentiert sich die Innenausstattung des Kreuzfahrtschiffes - hier in einem der Restaurants - gediegen-elegant.    WZ-Foto:    Lübbe

Die 1981 beim Bremer Vulkan als „Europa“ gebaute „Saga Sapphire“ mag in die Jahre gekommen sein. Dennoch präsentiert sich die Innenausstattung des Kreuzfahrtschiffes - hier in einem der Restaurants - gediegen-elegant. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

 

Wilhelmshaven/hl - Der Aufenthalt der „Saga Sapphire“ am Hannoverkai hat am Samstag viele Interessierte an den Hafen gezogen. Wer nun gehofft hat, dass Wilhelmshaven jetzt häufiger von Kreuzfahrtschiffen angesteuert wird, muss sich gedulden.

„Bei dem Aufenthalt der Saga Sapphire handelte es sich um einen von der Reederei angefragten, einmaligen Anlauf. Derzeit sind keine weiteren oder gar regelmäßige Anläufe geplant“, so Dörte Schmitz, Sprecherin von Niedersachsen Ports (NPorts), auf Anfrage.

„Sollte es zukünftig weitere Anfragen von Kreuzfahrtschiffen geben, so ist Niedersachsen Ports in der Lage, flexibel darauf zu reagieren.“ Die „Saga Sapphire“ habe gezeigt, dass der Hafen Wilhelmshaven flexible Möglichkeiten biete, die über den Umschlag von Gütern und Waren hinausgehen. Eine grundsätzliche Entscheidung, Wilhelmshaven zum Kreuzfahrtstandort zu machen, werde jedoch an anderer Stelle getroffen.

 

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Dienstag, 12. Februar 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.