Wilhelmshaven

10.02.2019


Neuer Rechner steuert Ampeln


Die Technische Betriebe schließen die Umstellung der Lichtsignale in der Stadt ab. 83 sind jetzt an den zentralen Verkehrsrechner angeschlossen.


In der Verkehrszentrale im Rathauskeller hat man dank neuer Lichtsignalanlagen und des neuen Verkehrsrechners  den kompletten Überblick über den Verkehrsfluss. Der TBW-Ausschuss besichtigte die Neuerung, darunter Christian Ressel (FDP, links), Thorsten Moriße (AfDW) und Werner Bolinius (r.) als Beschäftigtenvertreter.     WZ-Foto:    Siefken

In der Verkehrszentrale im Rathauskeller hat man dank neuer Lichtsignalanlagen und des neuen Verkehrsrechners den kompletten Überblick über den Verkehrsfluss. Der TBW-Ausschuss besichtigte die Neuerung, darunter Christian Ressel (FDP, links), Thorsten Moriße (AfDW) und Werner Bolinius (r.) als Beschäftigtenvertreter. WZ-Foto: Siefken

 

Wilhelmshaven/si - 83 der insgesamt 88 Lichtsignalanlagen der Stadt „hängen“ jetzt am zentralen Verkehrsrechner im Rathaus. Dort in der Zentrale hat man jetzt den kompletten Überblick über den technischen Zustand der Ampelanlagen und den Verkehrsfluss auf den Hauptverkehrsstraßen der Stadt.

Bernd Eickhoff, Abteilungsleiter Straßen, Brücken und Verkehrswesen der Technischen Betriebe Wilhelmshavens (TBW), Sachgebietsleiter Stephan Coobs und die Mitarbeiter Peter Redutko und Dennis Cröplin präsentierten gestern dem Betriebsausschuss Technische Betriebe die Neuerungen.

Die Modernisierung des Ampelsystems Wilhelmshavens hat Jahre gebraucht. Weil sie auch dazu diente, dem Öffentlichen Nahverkehr Vorrang einzuräumen, erhält die Stadt bis zu 75 Prozent Zuschüsse für die Finanzierung.

 

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Samstag, 9. Februar 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.