Friesland

16.01.2019


Schortens kann endlich baden gehen


Der Weg zum "AquaFit" war lang, jetzt steht das aktuell größte Bauprojekt der Stadt Schortens vor der Vollendung. Am 4. Februar sollen die ersten Schüler ihre Bahnen schwimmen können.


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Die Schwimmbecken  sind längst mit Wasser gefüllt. Am 4. Februar soll hier  der Schwimmbetrieb beginnen. WZ-Foto: Giesers

Die Schwimmbecken sind längst mit Wasser gefüllt. Am 4. Februar soll hier der Schwimmbetrieb beginnen. WZ-Foto: Giesers

 

Von Stephan Giesers
Schortens - Schampus fließt die 50 Meter lange Rutsche hinunter, als das Hallenbad eröffnet. Leider ohne Mühlenkönigin Maja Heger, die eigentlich mit hinuntergespült werden sollte. Irgendjemand hatte vergessen, den „Wasserhahn“ aufzudrehen, wird die „Wilhelmshavener Zeitung“ später berichten.

Doch dann klappt es doch noch - und los geht der Spaß im damaligen Heidmühler Freizeitbad.

Am 14. November 1991 war das, inzwischen aber ist das „Aqua Toll“ längst Geschichte. Und mit ihm die 50-Meter-Rutsche. Bauamtsleiter Theodor Kramer und sein Team werden aber wohl trotzdem die Korken knallen lassen, wenn das „AquaFit“ nach jahrelangen Planungen, politischen Debatten und etlichen Verzögerungen endlich am 4. Februar als neues Sport- und Gesundheitsbad in Betrieb gehen kann - zwei Jahre nach Baubeginn und drei Jahre nach der Schließung des alten Hallenbads. „Natürlich sind wir froh, den Bau von der Backe haben“, sagte Kramer gestern bei einem Rundgang über die Großbaustelle. „Aber wir sind auch stolz: Wir haben für Schortens etwas Schönes gebaut.“

Der Bauamtsleiter ist zuversichtlich: Die Arbeiten sind in der Zielgeraden. Zurzeit jage eine Bauabnahme die nächste. Gestern waren Mitarbeiter des Gesundheitsamtes vor Ort, um Proben zu entnehmen. Weitere Proben folgen. Sport- und Kinderbecken sind längst mit Wasser gefüllt. Die vorgeschriebenen Untersuchungen der Wasserqualität nehme noch eine gewisse Zeit in Anspruch, in zehn Tagen werde das Ergebnis vorligen. „Da wird aber alles im grünen Bereich sein.“

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Mittwoch, 16. Januar 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.