Logo WZonline


Friesland

12.01.2019


Wohin geht es, wenn das Meerwasser-Hallenwellenbad schließt?


Derzeit sind es nur Gedankenspiele der Wangerland Touristik. Wohin Besucher im Fall der Fälle fahren könnten.


Sollte das Meerwasser-Hallenwellenbad in Hooksiel eines Tages zu einem Aktivitäten-Park umgebaut werden, könnten die Nutzer Alternativen in der Region ansteuern.      Grafik:    map4news/here

Sollte das Meerwasser-Hallenwellenbad in Hooksiel eines Tages zu einem Aktivitäten-Park umgebaut werden, könnten die Nutzer Alternativen in der Region ansteuern. Grafik: map4news/here

 

Von Michael Hacker
Hooksiel - Die Freibadsaison in der Region ist vorbei, die Hallenbäder erfreuen sich wieder größerer Beliebtheit. Dazu zählt auch das Meerwasser-Hallenwellenbad in Hooksiel.

Derzeit steht eine Schließung der Anlage nicht (direkt) im Raum, doch im vergangenen Jahr wurden bereits mögliche Pläne seitens der Wangerland Touristik GmbH vorgestellt.

Demnach sei denkbar, dass dort ein Aktivitäten-Park für alle Generationen entstehen könnte - mit Bogenschießanlage, Trampolinanlage und Escape-Room (die WZ berichtete). Für Besucher des Hallenwellenbades würde dies bedeuten, dass sie sich in Sachen Schwimmen umorientieren und längere Fahrten in Kauf nehmen müssten.

Wer das Badevergnügen in einem Hallenbad nutzen möchte, hätte sicher einige Optionen. Möglich wären beispielsweise das Nautimo in Wilhelmshaven, die „Cliner Quelle“ in Carolinensiel, die Friesland-Therme in Horumersiel oder das „Aqua Fit“ in Schortens. Hinzu kommen zahlreiche Freibäder wie in Wilhelmshaven, Tettens, Jever, Heidmühle oder Harlesiel sowie die Strandbäder und Strandabschnitte in der Gemeinde Wangerland oder der Stadt Wilhelmshaven.

In unserer Grafik haben wir die entsprechenden Entfernungen einmal aufgelistet.

 

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Samstag, 12. Januar 2019. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.