Wilhelmshaven

16.12.2018


Geisterschiffe und Monsterwellen


Der Wissenschaftsjournalist Dr. Thomas Fritsche erläuterte humorvoll, wie "Schauermärchen" und Geschichten über Meeres-Ungeheuer entstanden sind - und warum sie wahr sind. Er sprach im Marinemuseum.


Dr. Thomas Fritsche erklärte, warum manches Schauermärchen von Seeleuten keines ist.    WZ-Foto:    Siefken

Dr. Thomas Fritsche erklärte, warum manches Schauermärchen von Seeleuten keines ist. WZ-Foto: Siefken

 

Von Hartmut Siefken

Wilhelmshaven - Geisterschiffe, Riesenkraken und Monsterwellen - alles nur Seemannslatein? Der Wissenschaftsjournalist Dr. Olaf Fritsche räumte in einem Vortrag auf Einladung des Marinemuseums mit einigen Mythen auf - und zeigte, warum in ihnen mehr als nur ein Körnchen Wahrheit enthalten ist, wie auf naturwissenschaftlicher Basis beweisbar ist.

Dabei machte der gelernte Biophysiker es seiner Zuhörerschaft leicht; sein Vortrag zeichnete sich durch Humor und Verständlichkeit aus.

Anders erging es 1881 noch dem englischen Kronprätendenten Georg, dem auf seiner Weltreise südlich von Australien ein Geisterschiff begegnete - Zeichen für bevorstehendes Unheil. Tatsächlich stürzte kurze Zeit später ein Matrose aus den Masten, und der Admiral des britischen Verbandes starb beim nächsten Hafenstopp.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Samstag, 15. Dezember 2018. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.