Wilhelmshaven

01.12.2018


Wird Stöpsel beim Freibad Nord gezogen?


Die Freibad Nord GmbH ist seit 2007 im Auftrag der Stadtwerke Wilhelmshaven GmbH tätig. Der Vertrag läuft noch bis Ende 2019. Wie es danach weitergeht, ist fraglich.


Das Freibad Nord. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens.

Das Freibad Nord. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens.

 

Von Maik Michalski

Fedderwardergroden - Die Zukunft des Freibads Nord an der Möwenstraße 30 in Fedderwardergroden ist noch bis Ende des kommenden Jahres gesichert. Ob der Vertrag verlängert wird, ist noch offen - und damit auch der Fortbestand des Freibades.

Aus dem Haushalt des Konzerns Stadt fließen 200 000 Euro pro Jahr an die Betreiber-GmbH. Hinzu wurden Unterdeckungen zum Beispiel in den Jahren 2016 (157 000 Euro) und 2017 (157 000 Euro) ausgeglichen.

Die Freibad Nord GmbH wurde 2007 durch die Stadtwerke Wilhelmshaven GmbH damit beauftragt, den Badebetrieb im Freibad Nord eigenverantwortlich und mit eigenem Personal sicherzustellen. Der bestehende Vertrag verlängert sich jeweils um ein Jahr.

Schwierig gestaltet sich aktuell, qualifiziertes Personal für die Beckenaufsicht zu finden. Grund hierfür ist wohl der Fachkräftemangel in der Bäderbranche.

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Samstag, 1. Dezember. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.