Wilhelmshaven

14.11.2018


Minenlagerhäuser sind verkauft


Der Vertrag ist unterzeichnet. Die Stadt Wilhelmshaven hat die ehemals dem Bund gehörenden Gebäude an eine Investorengruppe verkauft.


So soll das Hotel „Das Friesland“ auf der Wilhelmshavener Schleuseninsel einmal aussehen.    Grafik:    Archtekturbüro Ladehoff

So soll das Hotel "Das Friesland" auf der Wilhelmshavener Schleuseninsel einmal aussehen. Grafik: Archtekturbüro Ladehoff

Unter Aufsicht von Notar Dr. Alexander Naraschewski (vorn Mitte) unterzeichneten Petra Burmeister  für die städtische Immobiliengesellschaft GGS und Jens U. Sroka (vorn rechts) den Kaufvertrag für die Minenlagerhäuser. Dahinter (von links) die Mitinvestoren Jussi Wanner, Sönke Kähler, Stephan Johannsen, Björn Mönck und  Carsten Hippenstiel.  WZ-Foto:    Gabriel-Jürgens

Unter Aufsicht von Notar Dr. Alexander Naraschewski (vorn Mitte) unterzeichneten Petra Burmeister für die städtische Immobiliengesellschaft GGS und Jens U. Sroka (vorn rechts) den Kaufvertrag für die Minenlagerhäuser. Dahinter (von links) die Mitinvestoren Jussi Wanner, Sönke Kähler, Stephan Johannsen, Björn Mönck und Carsten Hippenstiel. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

 

Von Gerd Abeldt

Wilhelmshaven - Ein Meilenstein für „Das Friesland Hotel + Spa“: Gestern unterschrieb für die Investoren Jens U. Sroka den Kaufvertrag für die ehemaligen Minenlagerhäuser auf der Wilhelmshavener Schleuseninsel.

Damit haben sich Sroka und seine Mitstreiter aus der „Das Friesland GmbH & Co. KG“ endgültig zum Standort bekannt. Der Weg für den Umbau des Komplexes zu einem Hotel mit rund 100 Zimmern sowie 40 Appartements ist frei.

Die Stadt Wilhelmshaven hatte die markanten weißen Gebäude 2016 von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) für rund 300.000 Euro erworben. Gestern quittierte Petra Burmeister, Finanzmanagement und Controlling bei der städtischen Immobiliengesellschaft GGS (Grundstücke und Gebäude der Stadt Wilhelmshaven), den Verkauf und sicherte GGS damit den Kaufpreis von 1,1 Millionen Euro.

„Wir sind überglücklich“, sagte Sroka, der sich seit gut einem Jahr um das Hotelprojekt kümmert. Bisher hatten sich die Investoren über einen städtebaulichen Vertrag den Zugriff auf das Objekt gesichert.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Mittwoch, 14. November. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper