Wilhelmshaven

05.11.2018


SoVD übt harsche Kritik am Jobcenter


Harmonie herrschte auf dem Kreisverbandstag des Sozialverbands Deutschland (SoVD). Das Kritische stand im Tätigkeitsbericht des Geschäftsstellenleiters.


Erster Stadtrat Armin Schönfelder (links), Sozialverbands-Kreisvorsitzender Hans-Peter de Vries und  SPD-Landtagsabgeordneter Holger Ansmann  auf der Kreisverbands-Hauptversammlung im Gorch-Fock-Haus.     WZ-FOTO:    Siefken

Erster Stadtrat Armin Schönfelder (links), Sozialverbands-Kreisvorsitzender Hans-Peter de Vries und SPD-Landtagsabgeordneter Holger Ansmann auf der Kreisverbands-Hauptversammlung im Gorch-Fock-Haus. WZ-FOTO: Siefken

 

Von Hartmut Siefken

Wilhelmshaven - Der Sozialverband Deutschland (SoVD) vertritt die sozialpolitischen und rechtlichen Interessen seiner Mitglieder, allein in Wilhelmshaven sind es rund 3000. Der Verband wächst nach wie vor, sagte Landesgeschäftsführer Dirk Swinke, der die Arbeit des örtlichen Kreisverbands und dessen Vorsitzenden Hans-Peter de Vries in höchsten Tönen lobte.

Geschäftsstellenleiter und Sozialberaters Thomas Barke kritisierte im Rechenschaftsbericht harsch das Jobcenter Wilhelmshaven, mit dem man „absolut negative Erfahrungen“ mache. Barke: „Diese Behörde hält es nicht für nötig, auf unsere Korrespondenz bzw. Anfragen zu reagieren. Insoweit werden vermehrt Untätigkeitsklagen durchgeführt werden.“

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der „Wilhelmshavener Zeitung“ von Montag, 5. November. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.