Wilhelmshaven

04.11.2018


Vom Fehlstart in den Vollgas-Modus


Stoppok begeisterte seine Fans im Pumpwerk. Mitten im Konzert ein Schreck: Eine Zuschauerin war kollabiert.


Stefan Stoppok (2.v.li.) heizte gemeinsam mit Sebel, Wally Ingram und Reggie Worthy (v.li.) ordentlich ein.  WZ-Foto:     Lübbe

Stefan Stoppok (2.v.li.) heizte gemeinsam mit Sebel, Wally Ingram und Reggie Worthy (v.li.) ordentlich ein. WZ-Foto: Lübbe

 

Von Lutz Rector
Wilhelmshaven - Erster Song, erste Strophe - erster Texthänger. Dass Stefan Stoppok mal einen Aussetzer hat, gehört bei seinen Konzerten dazu. „Insider wissen, wenn es so früh passiert, dann wird?s ein Wahnsinnskonzert“, sagt er lachend.

Voll ist das Pumpwerk am Donnerstagabend zwar nicht, aber eben voller Insider. Die nehmen dem Künstler die kleinen Patzer nicht krumm und sind 22 Songs und 135 Minuten später einhelliger Meinung: Stoppok hat Wort gehalten und mit seiner Band ein tolles Konzert hingelegt.

Nach dem holprigen Start geben Stoppok, Reggie Worthy (Bass), Wally Ingram (Schlagzeug) und Multiinstrumentalist Sebel Vollgas. Und spätestens bei „Wie schnell ist nichts passiert“, dem dritten Song des Abends, sind Band und Publikum auf Betriebstemperatur. Dass es gleich danach den nächsten Texthänger gibt, geschenkt. Zur Not fragt Stoppok seine Fans, die wissen weiter.

 

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" vom Samstag, 3. November. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und als epaper.