Wilhelmshaven

11.10.2018


Wirtschaftsminister in die Pflicht genommen


Junge Unternehmer konfrontierten Bernd Althusmann (CDU) beim Treffen mit Wilhelmshavener Parteivertretern mit ihren Sorgen und Nöten.


Diskutierten über Entwicklungschancen von Wilhelmshaven: (von links) CDU-Oberbürgermeister-Kandidatin Carmen Giss, Bürgermeisterin Ursula Glaser, Sascha Scheller und Olaf Stamsen (beide Dehoga), CDU-Fraktionschef Stephan Hellwig, Wirtschaftsminister Bernd Althusmann und CDU-Kreisvorsitzender Hans-Werner Kammer.      WZ-Foto:     Lübbe

Diskutierten über Entwicklungschancen von Wilhelmshaven: (von links) CDU-Oberbürgermeister-Kandidatin Carmen Giss, Bürgermeisterin Ursula Glaser, Sascha Scheller und Olaf Stamsen (beide Dehoga), CDU-Fraktionschef Stephan Hellwig, Wirtschaftsminister Bernd Althusmann und CDU-Kreisvorsitzender Hans-Werner Kammer. WZ-Foto: Lübbe

 

Wilhelmshaven/ga - Die Südstadt lebt. Das ist auch ein Verdienst von jungen Unternehmern, die sich im „Südkiez“ selbstständig gemacht haben. Zwei von ihnen, die Gastronomen Ali Kara Ali (L´Orient) und Kushtrim Hajdini (Kush’s Café und Bar) konfrontierten auf Einladung der CDU-Oberbürgermeister-Kandidatin Carmen Giss den niedersächsischen Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) gestern mit ihren Sorgen und Nöten.

Gerade die jungen Existenzgründer und mutigen Mittelständler seien es, so Carmen Giss, die eine positive Stimmung erzeugen. Der Tourismus sei neben Hafenwirtschaft, Industrie und Bundeswehr ein wichtiges Standbein für die Stadt. Mit Blick auf geplante Hotelneubauten forderte Giss einen städtischen Gesamtplan, zu dem ein ganzjähriges kulturelles Angebot und eine verbesserte Infrastruktur gehörten. Davon würden Urlauber und auch Einheimische profitieren.

Althusmann sagte zu, einen Kontakt zu seiner für Tourismusförderung zuständigen Referatsleiterin herzustellen. Er könne sich gut vorstellen, dass die Stadt mit ihrem maritimen Flair mit einer Kombination aus Kultur und Erlebnis touristisch punkten könne.