Wilhelmshaven

24.09.2018


Nordfrost will Löschbrücken am JadeWeserPort betreiben


Tausende besuchten gestern den Tag der offenen Tür beim Nordfrost Seehafen-Terminal. Sie erfuhren unter anderem, warum das Land Niedersachsen es ablehnt, dem Unternehmen weitere Flächen zu verpachten.


Nordfrost-Inhaber Horst Bartels  kündigte gestern weitere Investionen im Nordfrost Seehafen-Terminal in Wilhelmshaven an.     WZ-Foto:   Lübbe

Nordfrost-Inhaber Horst Bartels kündigte gestern weitere Investionen im Nordfrost Seehafen-Terminal in Wilhelmshaven an. WZ-Foto: Lübbe

Von Gerd Abeldt

Wilhelmshaven - Die Nordfrost-Gruppe plant weitere Investitionen in Wilhelmshaven in dreistelliger Millionenhöhe. Beim Tag der offenen Tür im Nordfrost Seehafen-Terminal in der Logistikzone am JadeWeserPort bot gestern der Inhaber des Logistikkonzerns, Horst Bartels, dem Land Niedersachsen zudem an, die am Eurogate Container-Terminal Wilhelmshaven (CTW) noch fehlenden acht Löschbrücken zu kaufen und auch selbst zu betreiben.

Bartels: „Wir fühlen uns dazu in der Lage.“

 

Mehr Fotos gibt es in der Fotoreihe.

 

Mehrere Tausend Menschen nutzen den Tag der offenen Tür dazu, sich einen Eindruck vom Seehafen-Terminal zu verschaffen. Die Nordfrost-Gruppe hat hier auf einem 32 Hektar großen Areal bereits über 100 Millionen Euro investiert.

„Wir würden gern noch weiter zehn Hektar Fläche in der Logistikzone pachten“, sagte Bartels. Aber die landeseigene CTW-JWP-Marketinggesellschaft lehne das ab. „Das Land will nicht, dass eine Firma zu dominant in der Logistikzone wird.“

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" von Montag, 24. September. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.