Wilhelmshaven

13.07.2018


Freitagsgespräch: Mehr Aufklärung über Gefahren wäre sinnvoll


Viele Badegäste unterschätzen die Risiken am Strand. Der Rettungsdienst der DLRG leistet vor allem Erste Hilfe.


Philipp Weiser ist Jugendvorsitzender der DLRG Wilhelmshaven. Der 21-Jährige  ist im 5.  Jahr im Wasserrettungsdienst  tätig.  Der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft gehört er seit 16 Jahren an. Er ist außerdem u.a. in der Schwimmausbildung aktiv. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

Die DLRG sorgt am Südstrand für Badesicherheit. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

Philipp Weiser ist Jugendvorsitzender der DLRG Wilhelmshaven. Der 21-Jährige ist im 5. Jahr im Wasserrettungsdienst tätig. Der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft gehört er seit 16 Jahren an. Er ist außerdem u.a. in der Schwimmausbildung aktiv. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

 

Von Ursula Grosse Bockhorn
WZ: Herr Weiser, die Sonne scheint, es sind Sommerferien. Wie ist die DLRG in Wilhelmshaven darauf eingestellt?
Philipp Weiser: Wir haben hier am Südstrand drei Wachen. Die sind, wenn genügend auswärtige Rettungsschwimmer da sind, mit jeweils zwei Personen besetzt.

Zusammen mit einem weiteren am Strand sind insgesamt sieben Wachgänger am Südstrand.

WZ: Sind Sie nur am Südstrand?

Weiser: Am Banter See ist eine weitere Wache mit zwei bis drei Wachgängern. WZ: Sie sprachen von auswärtigen Rettungsschwimmern. Welche Rolle spielen die?

Weiser: Es gibt in Deutschland einen zentralen Wasserrettungsdienst der DLRG. Da melden sich Freiwillige aus ganz Deutschland, die in den Sommerferien an den Stränden von Nord- und Ostsee Dienst tun wollen. Die werden dann für zwei Wochen an eine Station geschickt, wenn die dortige Ortsgruppe den Wachdienst nicht allein stemmen kann.

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" vom Freitag, 13. Juli 2018. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.