Friesland

12.07.2018


Kinderbetreuung: Politik erteilt der Gemeinde eine Abfuhr


Die Vorschläge der Sander Verwaltung für eine Übergangslösung wurden abgelehnt. Die Kosten für eine Containerlösung sind zu hoch, so die Politik.


DPA-Foto: Dedert

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Von Jörg Grabhorn
Sande - In Sande wird es vorerst keine neuen Krippenplätze geben: Die Gemeindeverwaltung hat mit zwei Vorschlägen, übergangsweise Containerkrippen im Ort einzurichten, eine Abfuhr von der Politik erhalten. Die Vorschläge seien in nicht-öffentlicher Sitzung des Ausschusses für Kinder und Soziales fraktionsübergreifend einstimmig abgelehnt worden und unmittelbar anschließend auch im Verwaltungsausschuss, teilte Bürgermeister Stephan Eiklenborg mit.

Wie berichtet will die WiKi (Wilhelmshavener Kinderhilfe) bei der alten Pastorei am Erlenweg einen Krippenneubau errichten. Dieses Vorhaben ist aber noch nicht über das Anfangsstadium hinaus gediehen.

Die WiKI hat sich aber bereit erklärt, übergangsweise an der Dollstraße eine Containerkrippe für zwei Gruppen mit 30 Plätzen einzurichten. Das wäre eine „komfortable Lösung“, so Eiklenborg, auch deshalb, weil die WiKi fürs Personal zuständig wäre.

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" vom Donnerstag, 12. Juli 2018. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.