Wilhelmshaven

12.07.2018


Für Frida ging ein Traum in Erfüllung


Das Krebskranke Kind konnte mit ihrer Familie zehn Tage in Wilhelmshaven Ferien machen.


Die kleine Frida Charlott (Bild oben, Mitte) fühlt sich in Wilhelmshaven ebenso wohl wie ihre große Schwester Lotta und Mama Sandra Schumann.  Dazu tragen (v.li.)  Hoteldirektor Lars Lindenberg und Geschäftsführer Sascha Scheller  vom Hotel Home sowie Marcus Jurk, Initiator der Spendenaktion, bei. .    WZ-Foto:    Gabriel-Jürgens

Die kleine Frida Charlott (Bild oben, Mitte) fühlt sich in Wilhelmshaven ebenso wohl wie ihre große Schwester Lotta und Mama Sandra Schumann. Dazu tragen (v.li.) Hoteldirektor Lars Lindenberg und Geschäftsführer Sascha Scheller vom Hotel Home sowie Marcus Jurk, Initiator der Spendenaktion, bei. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

Beim anschließenden Rundflug vom Flughafen Mariensiel (kleines Bild) aus war auch Bruder Justin  dabei. Foto: Jurk

Beim anschließenden Rundflug vom Flughafen Mariensiel (kleines Bild) aus war auch Bruder Justin dabei. Foto: Jurk

 

Von Ursula Grosse Bockhorn
Wilhelmshaven - Eigentlich hatte sich Frida Charlott nur Postkarten gewünscht, die ihr das Meer zeigen sollten. Dass sie jetzt zehn Tage lang die Nordsee sehen und sogar in ihr baden kann, das ist mehr, als die Vierjährige zu träumen gewagt hätte.

Was für andere Kinder nahezu selbstverständlich ist, grenzt für Frida Charlott an ein Wunder. Denn das kleine Mädchen aus Lutherstadt Wittenberg in Sachsen-Anhalt ist krank, todkrank. Es leidet unter beiseitigem Nierenkrebs. Im Moment gehe es der Kleinen gut, sagt ihre Mutter Sandra Schumann. Seit November ist sie tumorfrei. Aber auf eine wirkliche Heilung sei kaum zu hoffen. „Das kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder.“

In der regionalen Presse wie in sozialen Netzwerken hatte das Schicksal Frida Charlotts Anfang vergangenen Jahres viel Aufmerksamkeit erregt. Auch der Wilhelmshavener Marcus Jurk stieß so auf die Berichte. Er ist Administrator der Facebookgruppe „Wenn du Wilhelmshaven kennst“. Schnell war die Idee geboren, Frida das Meer nicht nur mit Karten nahezubringen. Warum nicht ihr und der Familie einen Besuch am Meer ermöglichen?

 

Dies ist ein Auszug. Den vollständigen Artikel lesen Sie in der "Wilhelmshavener Zeitung" vom Donnerstag, 12. Juli 2018. Erhältlich bei allen gängigen Verkaufsstellen und auch als epaper.