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Friesland

14.04.2018


Rolf Mrosek: Naturfreibad Heidmühle erhalten


Der Förderverein "ProBad" blickte auf das vergangene Jahr zurück. Die Umwandlung des Naturfreibads in eine Badestelle ist aus Sicht des Vorstands undenkbar.


Wenn es nach dem Vorstand des Fördervereins „ProBad“ ginge, würde das Naturfreibad Heidmühle in seiner aktuellen Form weiter bestehen. Der Rat der Stadt entscheidet am Donnerstag, 26. April, um die Zukunft des Geländes.    WZ-Foto:    Gabriel-Jürgens

Wenn es nach dem Vorstand des Fördervereins "ProBad" ginge, würde das Naturfreibad Heidmühle in seiner aktuellen Form weiter bestehen. Der Rat der Stadt entscheidet am Donnerstag, 26. April, um die Zukunft des Geländes. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

 

Von Henning Karasch
Schortens - Rolf Mrosek, Vorsitzender des Fördervereins „ProBad“ Schortens, erklärte auf der Jahreshauptversammlung, dass sich der Vorstand uneingeschränkt zum Erhalt des Naturfreibades Heidmühle in der jetzigen Form bekennt.

Seit der Eröffnung 1948 habe stets die Sicherheit an erster Stelle gestanden. Die Vereinssatzung sehe den dauerhaften Erhalt der städtischen Bäder als Ziel. Zudem ging er auf die DLRG-Statistik ein, laut der bundesweit 329 Menschen von 404 Ertrunkenen in Binnengewässern umgekommen sind. In Rat und Verwaltung war darüber beraten worden, das Naturfreibad in eine Badestelle ohne Aufsicht durch Stadt oder Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) umzuwandeln (die WZ berichtete).

Bürgermeister Gerhard Böhling sagte, dass Bestimmungen der deutschen Gesellschaft für das Badewesen in Spitzenzeiten vier Aufsichten für ein Freibad vorsehen. Wachgänger unter 18 Jahren würden dabei nicht anerkannt, da dies bei Unfällen haftungs- und strafrechtliche Folgen haben könnte. An Land gebe es weiterhin eine Aufsicht, die auf Einhaltung der Hausordnung achte. Wäre die Aufsicht in einem Freibad nicht gewährleistet, müsste das Schwimmen in Zonen mit einer Wassertiefe von über fünf Metern verboten werden, was praktisch nicht überprüfbar sei.

Der Vorsitzende erläuterte im Verlauf, dass der Förderverein derzeit 39 Personen und drei Vereine als Mitglieder zählt. „Dies ist zu wenig“, haderte er. Seinen Posten als Kassenwart gab er an Kathrin Ennen ab, die einstimmig gewählt wurde. Klimaschutzmanager Karsten Toepel erläuterte die Energiezentrale beim Hallenbad. 

 

 


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Digitale Ausgabe: WZ vom 14.04.2018
Kurzbeschreibung:

Junge Leute in der Region sind häufig depressiv +++ In Varel auf der Suche nach Verbündeten +++ Handball-Zweitligist WHV hofft heute beim TV Emsdetten auf Punkte
Seitenzahl: 66
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