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Wilhelmshaven

06.02.2018


Bald 30 neue Kinderbetreuungsplätze


Am größten Bundeswehr- und Marinestandort tut sich was. Stadt und Region sollen attraktiver werden für Soldaten und ihre Familien.


Wohnen in der Stadt, eine Busanbindung des Stützpunktes, noch bessere Kinderbetreuung und eine neue Willkommenskultur mit Perspektive sollen Wilhelmshaven und die Region attraktiver für Soldaten und ihre Familien machen.   WZ-Foto:    Lübbe

Wohnen in der Stadt, eine Busanbindung des Stützpunktes, noch bessere Kinderbetreuung und eine neue Willkommenskultur mit Perspektive sollen Wilhelmshaven und die Region attraktiver für Soldaten und ihre Familien machen. WZ-Foto: Lübbe

 

Von Michael Halama

Wilhelmshaven/Friesland - Ein noch besseres Angebot zur Kinderbetreuung wird es ab Herbst dieses Jahres für junge Eltern geben, die bei der Bundeswehr arbeiten. „Die Zahl der Belegplätze wird in Wilhelmshaven von bislang 30 auf 60 verdoppelt“, sagte Flottillenadmiral Christoph Müller-Meinhard am Montag im Gespräch mit der WZ.

„Zusätzlich zum Angebot in der Kindertagesstätte ,Drachennest’ schafft die Stadt einen Neubau in der Heppenser Margaretenstraße, also günstig in Nähe des Stützpunktes gelegen. Hier können wir dann auch 30 Plätze nutzen“, so der Kommandeur der Einsatzflottille 2 weiter. „Wichtig ist zudem die Betreuungszeit zwischen 6 und 18 Uhr.“

Dies sei ein wesentlicher Baustein, mit dem die Bundeswehr an ihrem größten Standort bei ihren Soldaten und zivilen Mitarbeitern sowie deren Familien punkten will. Ende 2016 hatte Müller-Meinhard einen Runden Tisch „Attraktivitätssteigerung“ ins Leben gerufen (die WZ berichtete). „Und alle eingeladenen Institutionen brachten sich aktiv ein.“ Darunter neben der Stadt unter anderem die Agentur für Arbeit, der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr, aber auch die Jade Hochschule.

„Gemeinsam beschlossene Marketingmaßnahmen werden von Experten der JadeBay GmbH in die Praxis umgesetzt“, so der Admiral. Die neu zuversetzten Soldaten der Marine werden in jedem Quartal zu einem Ausbildungszug zusammengefasst und erhalten nun in einer Woche eben auch Informationen über Wilhelmshaven und die Region. Neben potenziellen Arbeitgebern werden Bildungsmöglichkeiten ebenso präsentiert wie Freizeitangebote - so bei Rundfahrten. „Wir wollen Erlebnisse schaffen für die Neuankömmlinge - und Perspektiven auch für ihre Partner oder Familien. Wir wollen die Menschen für die Region zu begeistern und sie langfristig hier halten.“

 

 


Lesen Sie den vollständigen Artikel in der "Wilhelmshavener Zeitung"
Digitale Ausgabe: WZ vom 06.02.2018
Kurzbeschreibung:

Drogenhandel: Wilhelmshavener zu drei Jahren Gefängnis verurteilt +++ Nordwest-Krankenhaus Sanderbsuch wird Lehrkrankenhaus +++ Neues Börsenspiel der Volksbank Jever hat begonnen
Seitenzahl: 28
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