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Sport

13.01.2018


"Erste Saison ist ein Jahr zum Lernen"


Ex-WHV-Linksaußen Lukas Mertens erzielte im Trikot des SC Magdeburg bislang 31 Treffer. Die Magdeburger sind noch im DHB- und EHF-Pokal vertreten.


So kennen ihn die Wilhelmshavener: Linksaußen  Lukas Mertens im Landeanflug im Trikot des SC Magdeburg - hier im Spiel gegen Friesenheim.     Foto:    Popova

So kennen ihn die Wilhelmshavener: Linksaußen Lukas Mertens im Landeanflug im Trikot des SC Magdeburg - hier im Spiel gegen Friesenheim. Foto: Popova

 

Von Martin Münzberger
WilhelmshaveN/Magdeburg - Eine Woche in Wilhelmshaven, drei Tage Kurzurlaub am Timmendorfer Strand - so sah für den Neu-Magdeburger Lukas Mertens die „Winterpause“ in der Handball-Bundesliga aus. Am vergangenen Mittwoch erwartete Trainer Bennet Wiegert seinen Neuzugang aus Wilhelmshaven bereits wieder beim SC Magdeburg - allerdings gibt es beim Tabellensiebten aus der 1.

Liga neben dem Linksaußen nur noch vier Spieler, die nicht in der Nationalmannschaft aktiv sind. Den Rest seiner Kollegen wird der 21-Jährige erst Ende Januar wiedersehen, wenn die Handball-Europameisterschaften in Kroatien beendet sind.

Ein halbes Jahr lebt der Wilhelmshavener jetzt in Magdeburg, 31 Treffer hat der Linksaußen (Vertrag bis 2019) für den Erstligisten erzielt - Zeit für ein erstes Fazit. „Die erste Saison ist ein Jahr zum Lernen. Aber ich fühle mich wohl und bin mir sicher, dass der Wechsel nach Magdeburg die zu 100 Prozent richtige Entscheidung war. So kann es weitergehen.“

Mit seinen Spielanteilen ist Mertens, der in Wilhelmshaven wegen seiner Schnelligkeit mit dem Spitznamen „Speedy“ versehen wurde, zufrieden. „Ich habe vier, fünf Spiele komplett bestritten, aber auch mal drei Spiele hintereinander auf der Bank gesessen. Das ist völlig in Ordnung, auch wenn du natürlich am liebsten immer spielen möchtest.“

Klar ist aber: In Magdeburg ist auf der Linksaußen-Position Matthias Musche der Platzhirsch. Der 25-jährige deutsche Nationalspieler (21 Länderspiele, 36 Tore) ist der personifizierte Kampfgeist und „Körpersprachler“ der Magdeburger, in seiner Bundesliga-Statistik stehen bislang 160 Spiele und 398 Treffer. In der laufenden Saison hat Musche in 19 Partien 72 Tore für die Magdeburger erzielt und ist damit nach Robert Weber (124) und Michael Damgaard (96) der drittbeste Werfer der Grün-Roten. „Matthias und ich verstehen uns gut, gönnen dem jeweils anderen seine Spielzeiten und Tore und machen auch privat etwas zusammen“, sieht Lukas Mertens in dieser Rollenverteilung kein Problem.

Mit der Gesamtbilanz seines neuen Teams (25:13 Punkte) ist der ehemalige WHV-Linksaußen nicht ganz so im Reinen. „Ein paar Pluspunkte mehr hätten es schon sein dürfen. Aber wir haben alle Spiele gewonnen, die wir auch gewinnen mussten.“

 

 


Lesen Sie den vollständigen Artikel in der "Wilhelmshavener Zeitung"
Digitale Ausgabe: WZ vom 13.01.2018
Kurzbeschreibung:

Überfall auf Supermarkt in Posener Straße +++ Wiesbadenbrücke: Bunker bei Abrissarbeiten entdeckt +++ Für Bahnumfahrung Sande fehlt der nötige Sande
Seitenzahl: 64
PDF Größe: 0,0 MB
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