Wilhelmshaven

17.10.2017


Wahl: Von 0,1 bis zu 54,3 Prozent war alles möglich


Die Analyse der Wahlergebnisse: In welchen Stadtteilen erzielten die acht Kandidaten die meisten Stimmen?


Im Ratssaal wurden am Sonntagabend pünktlich ab 18 Uhr die Stimmen der Wilhelmshavener Briefwähler ausgezählt . WZ -Foto:    Gabriel-Jürgens

Im Ratssaal wurden am Sonntagabend pünktlich ab 18 Uhr die Stimmen der Wilhelmshavener Briefwähler ausgezählt. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

 

Von Maik Michalski
Wilhelmshaven - In 37 von 38 Stimmlokalen gewonnen, mit 54,3 Prozent der Erststimmen das höchste Ergebnis in Siebethsburg-Ost („Ihr Treff“), 6163 Stimmen Vorsprung auf den CDU-Herausforderer Stephan Hellwig: Holger Ansmann (45,8 Prozent Erststimmen) hat die Landtagswahl um das Direktmandat in Wilhelmshaven klar für sich entschieden.

In sieben der 38 Wahllokale (hinzu kamen noch elf Briefwahlbezirke) lagen seine Ergebnisse oberhalb von 50 Prozent. Im Bereich der ehemaligen Verwaltungsstelle Sengwarden bekam der alte und neue Landtagsabgeordnete „nur“ 35,2 Prozent.

Dort im Stadtnorden gewann Stephan Hellwig (27,2 Prozent) sein einziges Wahllokal, während er in Fedderwarden wieder hinter Ansmann lag. Seine besten Ergebnisse holte Hellwig im Maadebogen, in Rüstersiel, im Villenviertel und in Langewerth/Maagetal. Lediglich 15,6 beziehungsweise 14,5 Prozent gab es Siebethsburg-Ost und -West.