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Wilhelmshaven

11.10.2017


Fregatte sichert herrenlose Yacht


Die "Mecklenburg-Vorpommern" hat vor Sizilien eine treibende Segelyacht entdeckt.


WZ-Foto: Lübbe

WZ-Foto: Lübbe

 

Wilhelmshaven/Ausgusta/hl - Die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ hat 250 Seemeilen südlich von Sizilien eine herrenlose Segelyacht in Schlepp genommen und gestern Morgen den italienischen Behörden im Hafen von Augusta übergeben.

Das Einsatzführungskommando der Bundeswehr bestätigte die Aktion auf Anfrage.

Demnach ereignete sich die Bergung bereits am Sonntagabend. Die Seenotleitung in Rom hatte die „Mecklenburg-Vorpommern“ zu dem verdächtigen Boot geschickt.

Die über zehn Meter lange Segelyacht trieb mit Mastbruch im Meer, eine Crew sei nicht zu sehen gewesen. Ein Boardingteam der Fregatte untersuchte daraufhin das Boot, entdeckte aber keinerlei Auffälligkeiten. Wie sich herausstellte, war die in Italien registrierte Segelyacht als gestohlen gemeldet - Vermisstenmeldungen gab es nicht.

Die „Mecklenburg-Vorpommern“ hat inzwischen wieder ihr Einsatzgebiet bei der EU-Operation „Sophia“ vor der libyschen Küste erreicht.

 

 






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