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Wilhelmshaven

22.08.2017


"Lübeck" verabschiedet: Hauptauftrag "Seeraumüberwachung"


Zahlreiche Angehörige verabschiedeten die Besatzung der „Lübeck“ in den Einsatz. Dabei geht es auch um eine enge Zusammenarbeit mit griechischen und türkischen Stellen.


WZ-Foto: Lübbe

Von Michael Halama

Wilhelmshaven - Ordentlich was los gestern in der 4. Einfahrt: Rund um das Auslaufen der Fregatte „Lübeck“ verließen nämlich auch die vier Schiffe des Nato-Verbandes 1 den Hafen, unter ihnen der Marinetanker „Rhön“.

So hatten das Leinenpersonal und die Schlepper reichlich zu tun.

Viele Angehörige und Freunde waren vor Ort, um die Soldaten der „Lübeck“ zu verabschieden. Diese werden voraussichtlich Mitte November nach Wilhelmshaven zurückkehren. In den vergangenen Wochen wurde das Schiff mit allem Nötigen für die dreimonatige Seefahrt ausgerüstet; außerdem hat es eine umfangreiche und moderne Kommunikationsausrüstung erhalten.

Fregattenkapitän Matthias Schmitt, der 42-jährige Kommandant der „Lübeck“, sieht deshalb seine Besatzung nach dem umfassenden Ausbildungsprogramm hoch motiviert und gut vorbereitet in diesen Einsatz gehen.

 

 


Lesen Sie den vollständigen Artikel in der "Wilhelmshavener Zeitung"
Digitale Ausgabe: WZ vom 22.08.2017
Kurzbeschreibung:

Polizei entdeckt illegale Hanfplantage in der Südstadt +++ Spatenstich für neues Verwaltungsgebäude in Jever +++ Ratsmitglieder fordern bessere Ausleuchtung von Fedderwardergroden
Seitenzahl: 28
PDF Größe: 12,8 MB
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