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Wilhelmshaven

19.08.2017


Nato-Schiffe zu Gast im Marinestützpunkt


Der Ständige Nato-Marineeinsatzverband 1 ist bis Montag zu Gast im Wilhelmshavener Marinestützpunkt. Zum Geschwader zählt der Betriebsstoffversorger „Rhön“.


Zwei von vier Einheiten des Nato-Verbands an der Westkaje des Stützpunkts: Vorn das norwegische Flaggschiff, die Fregatte „Otto Sverdrup“, dahinter die portugiesische Fregatte „Francisco De Almeida“. Nicht im Bild: Die Fregatte „Charlottetown“ der kandadischen Marine und der deutsche Marinetanker „Rhön“.  WZ-Foto:    Lübbe

Zwei von vier Einheiten des Nato-Verbands an der Westkaje des Stützpunkts. WZ-Foto:Lübbe

 

Von Michael Halama

Wilhelmshaven - Vier Tage nach dem Abschiednehmen hat der Marinetanker „Rhön“ gestern wieder in seinem Heimathafen festgemacht. Diesmal war jedoch kein Maschinenschaden der Grund, sondern ein geplanter Hafenaufenthalt: Wie berichtet war das Schiff am Montag ausgelaufen, um sich dem Ständigen Nato Marineeinsatzverband 1 (Standing Nato Maritime Group 1/SNMG 1) anzuschließen.


Der wird derzeit vom norwegischen Commodore Petter Kammerhuber geführt. Mit seinem internationalen Stab ist er an Bord des Flaggschiffs „Otto Sverdrup“, einer 2008 in Dienst gestellten modernen norwegischen Fregatte der „Fridtjof Nansen“-Klasse. Daneben gehören die Fregatten „Francisco De Almeida“ (Portugal, ehem. niederl. „Karel Doorman“-Klasse) und „Charlottetown“ (Kanada, „Halifax“-Klasse) zum Verband. An Bord des kanadischen Schiffes gibt es heute Abend ein Empfang für geladene Gäste. Ein „Open Ship“ wird es bei diesem Besuch hingegen nicht geben.