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Friesland

09.08.2017


Enkelin und Nachbarsjungen missbraucht: Haftstrafe für Vareler


Der 70-Jährige wurde bereits wegen Verbrechen an seiner Tochter verurteilt. Weil er kein Geständnis ablegte, mussten die Kinder vor Gericht aussagen.


DPA-Foto: Ebener

DPA-Foto: Ebener

 

Varel/Oldenburg/fjh - Im Prozess gegen den 70 Jahre alten Mann aus Varel, der sich vor der Jugendschutzkammer des Oldenburger Landgerichtes wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern in mehreren Fällen verantworten musste, ist der Angeklagte am Dienstag schuldig gesprochen und zu einer Gefängnisstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt worden.

Den Feststellungen zufolge hat der 70-Jährige im vorigen Jahr und 2015 seine kleine Enkelin (9) und einen kleinen Nachbarsjungen sexuell missbraucht.

Mit dem Strafmaß lag die Kammer nur ein halbes Jahr unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte Zweifel an der Schuld des Angeklagten geltend gemacht und Freispruch beantragt. „Diese Zweifel teilen wir nicht“, sagte gestern der Vorsitzende Richter Dr. Dirk Reuter.

Die schlimme Tat steht in einem schlimmen Kontext. Denn der Angeklagte ist einschlägig vorbestraft. Früher hatte er seine eigene Tochter sexuell missbraucht und war dafür 2008 zu sechseinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden.

 

 


Lesen Sie den vollständigen Artikel in der "Wilhelmshavener Zeitung"
Digitale Ausgabe: WZ vom 09.08.2017
Kurzbeschreibung:

Oppermann und Möller: Mehrzweckkampfschiff bleibt notwendig +++ Landrat Sven Ambrosy sprach über das Thema "Breitbandausbau und Digitalisierung" +++ Philipp Hoell (TSR Olympia) startet beim NordseeMan
Seitenzahl: 32
PDF Größe: 20,7 MB
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