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Wilhelmshaven

30.06.2016


Container-Terminal Wilhelmshaven: „Unser Team bewährt sich als Problemlöser“


Das CTW-Team um Geschäftsführer Mikkel Andersen freut sich über die zusätzliche Auslastung am Terminal. Neben großen Frachtern werden auch Feederdienste an die Jade umgeleitet.


Terminal-Chef Mikkel Andersen und sein Tea m bewähren sich  derzeit erneut als Problemlöser.   WZ-Foto:    Gabriel-Jürgens

Terminal-Chef Mikkel Andersen und sein Tea m bewähren sich derzeit erneut als Problemlöser. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

Von Michael Halama

Wilhelmshaven - Zehn derzeit gesperrte Containerbrücken in Bremerhaven bescheren den Mitarbeitern des Eurogate Container Terminals Wilhelmshaven (CTW) zusätzliche Arbeit. Denn die Reederei Maersk Line hat ihre aus Asien kommenden Großcontainerschiffe des AE 10-Liniendienstes bis auf Weiteres an die Jade umgeleitet. Am Montag machte mit der „Magleby Maersk“, ein Schiff der Triple-E-Klasse, der erste Frachter mit Importcontainern aus Asien, am Tiefwasserterminal fest. Dazu kommen nun die kleineren Feederschiffe. Diese verteilen den Großteil der Importboxen weiter in andere nordeuropäische Hafenstädte.

„Wir helfen gern und freuen uns, dass wir unseren Kunden schnell eine Alternative anbieten konnten. Und unser Team bewährt sich wieder als Problemlöser“, sagt CTW-Chef Mikkel Andersen. „Außerdem bekommen wir am CTW mehr Umschlagvolumen. Das stärkt das Ergebnis, unser Know-how und die Präsenz bei den Kunden.“ Nun also mehr Schiffe und mehr Boxen am CTW. „Es wird durch die Umleitung zu uns auch mehr Ladung für die vorhandenen Liniendienste geben.“ Die Abstimmung mit allen Beteiligten der eingespielten Netzwerke sei eine Herausforderung gewesen. „Wir haben unseren Kunden angeboten, was unter der Woche machbar ist. Um die zusätzlichen großen Schiffe herum haben wir nun mit den Verantwortlichen die Feederdienste gebaut.“