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24.02.2011


Südzentrale vor dem Abriss


Geht das Drama „Südzentrale“ demnächst seinem unwiderruflichen Ende entgegen? Der gegenwärtige Eigentümer rüstet für den Abriss noch in diesem Sommer.


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Wird die Südzentrale (rechts) abgerissen? Bäume wurden bereits gefällt. WZ-FOTO: Lübbe

Wird die Südzentrale (rechts) abgerissen? Bäume wurden bereits gefällt. WZ-FOTO: Lübbe

 

Von Norbert Czyz

Wilhelmsahaven - Die Hoffnung stirbt zuletzt, heißt es. Aber nun scheint auch für die „Südzentrale“ das Ende bevorzustehen. Der Eigentürmer, die BGI Unternehmens- und Immobilienbeteiligungs GmbH aus Ibbenbüren, hat in den vergangenen Tagen die Bäume auf dem etwa 7000 Quadratmeter großen Gelände im Dreick zwischen Rheinstraße, der Auffahrt zur Kaiser-Wilhelm-Brücke und dem Südwestkai fällen lassen bzw.

ist noch dabei, dies zu tun.

Diese Maßnahme dient, so der Sprecher der BGI, Karl-Heinz Mucke, der Vorbeugung.

 

Es solle verhindert werden, dass dort Vögel Nester bauen und brüten, damit einem Abriss der Südzentrale keine Steine in den Weg gelegt werden können. Der Abriss, so Mucke, werde sofort in Angriff genommen, wenn der Vertrag mit einem Nachnutzer des Geländes notariell beglaubigt ist. Gegenüber der WZ erklärte Mucke gestern, es gebe zwei Interessenten. Als mögliche Nachnutzung nannte er die Bebauung mit einer Mischung aus Geschäfts- und Wohnbebauung.

Die BGI ist der vierte Besitzer des Objektes, nachdem der Bund es im Jahre 1988 verkauft hat. Die Stadt selbst war nie Eigentümer des Objektes bzw. des Areals. Ungeachtet der wechselnden Besitzverhältnisse ist zu keinem Zeitpunkt der ernsthafte Versuch unternommen worden, für das Gebäude eine wirtschaftlich tragbare Nutzung zu finden. Die Ideen reichten von der Ausdehnung der Museenlandschaft auf der südlichen Seite des Hafens bis hin zur hafenbezogenen, gewerblichen Nutzung.

Mehr lesen Sie heute in der „Wilhelmshavener Zeitung“.

 






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