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WZ-GartenZeit - Folge 1

Online-Spezial -GARTENZeit Freitag, WZonline.unter 7. April 2017 de/garten Seite 3 Im Frühjahr Garten auffrischen Im Frühjahr gibt es im Garten wohl am meisten zu tun. Denn jetzt wird das Gartenjahr bereits vorbereitet. BONN/GMH – Als erstes bedarf der Rasen im Frühjahr wieder einer speziellen Pflege. Laubreste und grober Moos-Filz sollten mit einem Rechen vor dem ersten „Rasen mähen“ entfernt werden. Beim „ersten Mal“ im neuen Jahr rät der Rasen Experte nur „einmal Spitzen schneiden“. Danach kann regelmäßig nach Wuchsverhalten und Verwendung der Rasenfläche alle fünf bis sieben Tage gemäht werden. Rasenflächen sollten im Frühjahr mit einem stickstoffbetonten Rasenvolldünger gedüngt werden. Zehn bis vierzehn Tage danach wird die Fläche vertikutiert, um den Boden besser zu durchlüften. Viele Zier-Gehölze sowie auch Rosen werden im Frühjahr frisch in Form geschnitten. Auch Neupflanzungen können nun durchgeführt werden. Balkonkästen und Kübel lassen sich jetzt mit Frühlingsblühern bepflanzen. Kübelpflanzen, die noch im Winterquartier stehen, brauchen jetzt ein besonderes Augenmerk. Bei Geranien und Co. bilden sich die ersten neuen Triebe. Alles was farbenfroh blüht gefällt nach dem tristen Grau des Winters. FOTO: GMH Nun ist es Zeit für einen Frühjahrsrückschnitt, gegebenenfalls wird umgetopft. Die ersten robusten Kübelpflanzen können schon an einen geschützten Platz ins Freie umziehen. Wer sein Gemüsebeet bepflanzen möchte, hat etwas mehr zu tun. Er sollte im Frühjahr den Boden gut vorbereiten, am besten an frostfreien und trockenen Tagen. Außerdem rät der Experte, mit der Gartenarbeit erst zu beginnen, wenn der Boden abgetrocknet ist und keine schweren feuchten Erdklumpen an den Gartengeräten hängen bleiben. Wer im Herbst sein Beet nicht abgeräumt hat, muss jetzt noch vertrocknetes Pflanzenmaterial entfernen. Der Boden sollte – am besten mit einer Grabegabel – gelockert werden, um die Bodenstruktur und das Bodenleben in der oberen Erdschicht zu erhalten. Besonders Gemüsepflanzen entziehen dem Boden sehr viele Nährstoffe. Bevor das Beet neu aufgedüngt wird, kann eine Bodenprobe genommen werden. Wer seine Proben nicht direkt an ein Labor einsendet, kann über den Fachhandel die Nährstoffe in seiner Bodenprobe prüfen lassen. Rund eine Woche vor der Pflanzung neuer Gemüse-Setzlinge ist es ratsam, den Dünger einzubringen. Übrigens, Tomaten und Gurken sind echte Starkzehrer und benötigen sehr viel Stickstoff, dagegen zählen Bohnen und Erbsen zu den Schwachzehrern. Im Fachhandel werden verschiedene Gemüse Jungpflanzen angeboten. Um selbst Gemüse-Samen aber auch Zierpflanzen auszusäen ist jetzt noch der richtige Zeitpunkt. Idealerweise verwendet man dazu spezielle Anzuchterde und Aussaatschalen mit einem passenden Deckel. Empfindliche Aussaaten werden im Haus vorkultiviert. Robuste Sorten können ab März auch direkt im Beet ausgesät werden. Ihre schönsten Gartenfotos -G ARTENARTENZe it Online-Spezial für die 2 WILHELMSHAVEN/FRIESLAND/ WD – Da die Blütenpracht eines Gartens bekanntlich vergänglich ist, halten viele Gartenfreunde diese in Fotos fest, um die Freude daran auch später noch mit anderen teilen zu können. Fotos helfen außerdem, sich zu erinnern, wo was wächst und wie es blüht. Sicher haben auch Sie im vergangenen Jahr wunderschöne Gartenfotos „geschossen“. Ihre schönsten Gartenfotos drucken wir gerne in der „WZ-GartenZeit“ ab, wenn Sie uns diese zusenden (bitte nicht mehr als zwei pro Sendung und bitte mit Namen). Sie können die Fotos unter WZonline.de/garten hochladen, per E-Mail an meinfoto@wzonline.de senden oder als Papierfotos per Post an die „Wilhelmshavener Zeitung“, Redaktion GartenZeit, Parkstraße 8, 26384 Wilhelmshaven, schicken. Gartenpflege leicht gemacht mit unserer 10%Freitag, April 2017 7. großen Auswahl! auf das gesamte Sortiment* bei Vorlage dieser Anzeige bis zum 16.6.17 *(außer auf Robotermäher und Werkstatt) pro Einkauf 1 Coupon Telefon GartenZeit-Redaktion: 0 44 21/488-442. Freiligrathstraße 265 · Telefon (0 44 21) 6 02 74 unter de/garten WZonline.


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